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Archiv Juni, 2013

TV-Tipp: „Verdammte Spielsucht“

28. Juni 2013 – 14:37 kri (672x aufgerufen)

Leuchtreklame eines Spielcasinos

Spielsucht- In Deutschland sind etwa eine halbe Million Menschen von dieser Krankheit betroffen. Nicht selten bringen Betroffene nicht nur sich selbst, sondern auch Angeh√∂rige in Existenzsn√∂te. Besonders an Spielautomaten, die fast √ľberall zu finden sind, verbrassen sie ihr Geld. Die Gefahr dieser Maschinen ist immens und doch nimmt ihre Anzahl j√§hrlich zu.

In der Dokumentation „Verdammte Spielsucht“ hat ein NDR Team zwei Spiels√ľchtige und ihre Familiene ein halbes Jahr lang begleitet. Die Frage blieb: Wer tr√§gt die Verantwortung? Auf der Suche nach einer Antwort wurde ein Hersteller von Gl√ľcksspielger√§ten, ein gewerblicher Automatenbetreiber und Verantwortliche in staatlichen Spielkasinos interviewt.

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Zu sehen am Mittwoch, 03.07.2013, um 15:15 auf Phoenix

 

Bildquelle: © Rainer Sturm  / pixelio.de

 

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Teilnehmer gesucht: Online-Test gibt Tipps zur Verbesserung des persönlichen Lebensstils

27. Juni 2013 – 16:33 kri (784x aufgerufen)

Obstkorb

Wenig Bewegung, eine fettige und einseitige Ern√§hrung sowie starkes Rauchen sch√§digt die Gesundheit. Obwohl den meisten die Gesundheitsrisiken ihrer Lebensweise bewusst sind, f√§llt es nicht allein leicht dieses Wissen im Alltag zu umzusetzen. Wissenschaftler der Jacobs University und der Stiftung Bremer Herzen f√ľhren einen online-Test zur Steigerung des Gesundheitsbewusstseins durch und suchen f√ľr diesen noch Teilnehmer. ¬†Untersucht wird das Gesundheitsverhalten unter den Aspekten Motivation, Erwartung und Planung. Nach den 10-15-min√ľtigen Test erhalten die Teilnehmer Tipps zu Ver√§nderung ihres Lebensstils. Mit den Ergebnissen des Tests m√∂chten die Wissenschaftler neue Strategien entwickeln, um die Menschen bei n√∂tigen Verhaltens√§nderungen besser zu unterst√ľtzen.

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Bildquelle: © Rainer Sturm / pixelio.de

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Forschung: Durchbruch in der Depressionsbehandlung

26. Juni 2013 – 13:24 kri (696x aufgerufen)

Frau niedergest√ľrzt am Schreibtisch

An der Friedrich-Alexander-Universit√§t Erlangen-N√ľrnberg konnte ein zellul√§rer Prozess identifiziert werden, der wesentlich den Ausbrauch einer Depression mitbeeinflusst. Die Forscher zeigten in Versuchen mit M√§usen, dass das Absterben von Neuronen bei dem Entstehen der Krankheit wesentlich beitr√§gt.¬†Bisher wurde eine gest√∂rte Signal√ľbertragung von Botenstoffen als einer der Hauptausl√∂ser einer Depression gesehen. Die mildernde Wirkung von Antidepressiva wurde damit erkl√§rt, dass diese eine Wiederaufnahme der Botenstoffe blockieren. In den neuen Versuchen mit M√§usen wurde experimentiell gezeigt, dass die erh√∂hte Aktivit√§t eines bestimmten Enzyms die Neubildung von Neuronen beeintr√§chtigt, wodurch das Risiko einer sich Depression erh√∂ht. Die Antidepressiva hemmen dieses Enzym und steigen die zellul√§re Vitalit√§t im Gerhin schlie√ülich.

 

 

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Bildquelle: © D. Braun  / pixelio.de

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Spruch der Woche

24. Juni 2013 – 00:00 kri (696x aufgerufen)

Nachgestellte Mafiaszene

„Wenn der Mensch zu viel wei√ü, wird das lebensgef√§hrlich. Das haben nicht erst die Kernphysiker erkannt, das wusste schon die Mafia.“

 

Norman Mailer (1923-2007), US-amerikanischer Schriftsteller

 

Bildquelle: © Mike Nottebrock / pixelio.de

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Interview: Was beinhaltet Soziale Neurowissenschaft?

23. Juni 2013 – 11:38 kri (1141x aufgerufen)

80250_web_R_by_Monika Torloxten_pixelio.de

Soziale Neurowissenschaft ist noch eine sehr junge Disziplin in der Hirnforschung. Im Vordergrund steht nicht, was der Einzelne f√ľhlt und wieso, sondern wie unser Gehirn verarbeitet, was unsere Mitmenschen denken und f√ľhlen. Im Interview mit zeit.de spricht Prof. Dr. Tanja Singer, Leiterin des Max-Planck-Institus f√ľr Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig, wie die Erkenntnisse √ľber Empathie die harte, gef√ľhlslose Wirtschaftswelt beeinfl√ľssen k√∂nnen. Sie selbst untersucht in ihrem neuen Projekt, wie Empathie durch gezielte Meditation gest√§rkt werden kann.

 

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Bildquelle: © Monika Torloxten  / pixelio.de

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Stress verstärkt Vertrauen in die Wissenschaft

20. Juni 2013 – 10:14 kri (807x aufgerufen)

Reihe von Proben im Labor

Die Wissenschaft nimmt in unserer modernen Welt einen großen Stellenwert ein. Bei manchen ist das Vertrauen in die Wissenschaft ähnlich stark ausgeprägt wie bei anderen der Glaube an eine Religion. Forscher haben nun hinterfragt, inwiefern äußere Faktoren den Glauben in die Wissenschaft beeinflussen können. Tatsächlich verstärken Angst und Stress das Vertrauen in die Wissenschaft. Dies könnte dadurch zu erklären sein, dass ein starke Glaube an die Wissenschaft hilft die unsichere, schwierige Situation zu bewältigen.

 

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Bildquelle: © Andreas Dengs, www.photofreaks.ws  / pixelio.de

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Sind Namen wirklich Schall und Rauch?

18. Juni 2013 – 09:30 kri (822x aufgerufen)

Stand voller Basecaps mit  Namen bedruckt

Dass „Kevin“ oder „Chantalle“ es nicht immer leicht haben, ist bekannt. Als Grund wird angenommen, dass diese Namen mit einem eher ung√ľnstigen soziook√∂nomischen Umfeld assoziiert werden. Doch britische Forscher habe eine neue Erkl√§rung getestet. Sie vermuten, dass Jungsnamen mit tiefen, langen Vokalen z.B. George beliebter sind, weil sie einen Eindruck von Gr√∂√üe vermitteln. Eine gro√üe Statue gilt bei M√§nnern als attraktiv, w√§hrend kleine, zarte Frauen als besonders weiblich gelten. Deshalb werden bei M√§dchen kurze, feine Namen wie „Emily“ oder „Eve“ bevorzugt. Diese Hypothese ist aber erstmal auf den englischsprachigen Raum begrenzt.

 

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Bildquelle: © Paul-Georg Meister  / pixelio.de

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Spruch der Woche

17. Juni 2013 – 00:00 kri (698x aufgerufen)

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„P√ľnktlichkeit ist die Kunst, richtig abzusch√§tzen, um wie viel der andere sich versp√§ten wird.“

 

Bob Hope (1903-2003), englischer Schauspieler und Kömödiant

 

Bildquelle: © Peter Smola  / pixelio.de

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Sozialpsychologie: Sind Priming-Ergebnisse nur einmalige Effekte?

15. Juni 2013 – 09:28 kri (931x aufgerufen)

Strichliste an der Tafel

In der Sozialpsychologie herrscht zur Zeit eine heftige Debatte √ľber die Generalisierbarkeit von Ergebnissen in der Priming-Forschung. Den Stein ins Rollens brachte eine Publikation √ľber die versuchte Replikation eines Klassikers der Priming-Experimenten: Der Wissenschaftler John Bargh lie√ü seine Probanden S√§tze aus W√∂rtern bilden, die entweder im Zusammenhang mit dem Altern standen oder neutral waren. Probanden mit den W√∂rtern zum Thema „Alter“ liefen sp√§ter einen Gang langsamer hinunter als die Kontrollgruppe. Die Freie Universit√§t Br√ľssel konnte dieses aber so nicht replizieren.

Seitdem ist ein harter Streit zwischen den Sozialpsychologen √ľber die Frage entfacht: Was Ergebnisse bedeuten, wenn sie nicht replizierbar sind?

 

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Bildquelle: © S. Hofschlaeger  / pixelio.de

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Sind Männer und Frauen wirklich so verschieden?

13. Juni 2013 – 18:47 kri (971x aufgerufen)

Schematische Darstellung von Mann und Frau

Es gibt eine Vielzahl von Eigenschaften, die entweder besonders Männern oder speziellFrauen zugeschrieben werden. Nach dem Motto: Typisch Frau, Typisch Mann.

Im Interview mit zeit.de spricht die Psychologin Doris Bischof-K√∂hler √ľber vermeintlich angeborene Unterschiede im Verhalten und Erleben zwischen den Geschlechtern. Sie bejaht zwar, dass sich M√§nner und Frauen in Neigungen zu bestimmten Verhaltensweisen unterscheiden, die nicht von der Sozialisation gepr√§gt wurden, also angeboren sind. Gleichzeitig sind diese aber auch beeinflussbar und damit ver√§nderbar.

 

Mehr zum Interview

 

Neugierig geworden? Das Buch „Von Natur aus anders: die Psychologie der Geschlechtsunterschiede“ von Doris Bischof-K√∂hler finden Sie auch hier in der SULB.

Bildquelle: © Michael Groß / pixelio.de

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