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Archiv Mai, 2013

TV-Tipp: „Von der Mutter missbraucht“

31. Mai 2013 – 16:33 kri (806x aufgerufen)

Kinderpuppe auf der Straße hinter einer Absperrung

Bei FĂ€llen von sexuellen Kindesmissbrauch wird nicht selten geschwiegen- zu groß sind die Scham und das vermeintliche SchuldgefĂŒhl beim Opfer. WĂ€hrend viel fĂŒr die PrĂ€vention und AufklĂ€rung sexueller MissbrauchsfĂ€lle in der Familie unternommen wurde, ist ein Tabuthema geblieben: Der Missbrauch durch die Mutter.

Diesem Komplex widmet sich die Dokumentation „Von der Mutter missbraucht“. In der 45minĂŒtigen Reportage werden zwei MĂ€nner von etwa 40 und 50 Jahren begleitet, die von ihren MĂŒttern zu sexuellen TĂ€tigkeiten gezwungen wurden. Neben den GesprĂ€chen mit den MĂ€nnern befragen die Reporter auch Psychologen und Sexualmediziner und trafen sich mit einer TĂ€terin.

 

Die Reportage ist auf EinsFestival um 14:45Uhr am 05.Juni 2013 zu sehen.

 

 

Mehr Informationen finden Sie auf der Sendungshomepage

 

Bildquelle: © Thorben Wengert / pixelio.de

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Der Kult vom „Spaß an der Arbeit“

31. Mai 2013 – 10:11 kri (748x aufgerufen)

BerglÀufer zum Gipfel

Ohne Fleiß, kein Preis. Wer hoch hinaus will, muss auch dafĂŒr hart arbeiten und Einsatz bringen. Diese Einstellungen beginnen in den Köpfen von Vielen zu bröckeln. Vielmehr steht der Spaß, die Freude immer mehr im Vordergrund. Der Job sollte ein nicht nur fordern, sondern auch innerlich ausfĂŒllen und bereichern. Der emeritierte Professor fĂŒr Sportpsychologie an der UniversitĂ€t Heidelberg teilt diesen neuen Zeitgeist nicht. Nach ihm sind Diszplin und Engagement  entscheidende Vorrausetzungen um sich in dem zunehmenden Wettbewerb um die ArbeitsplĂ€tze behaupten zu können.

 

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Bildquelle: © Dr. Klaus-Uwe Gerhardt / pixelio.de

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Im Zeichenwald

28. Mai 2013 – 16:43 kri (648x aufgerufen)

Verschiedene Verbotsschilder

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte- so ist es nicht verwunderlich, dass wir tĂ€glich von Zeichen und Bildern umgeben sind. Auf dem Arbeitsweg sehen wir eine Vielzahl von Verkehrsschildern, die Zeichen an der ToilettentĂŒr- ob fĂŒr Mann oder Frau- oder in der Email, wenn wir unsere jeweilige Stimmung mit einem Smiley ausdrĂŒcken. So verschieden die Formen sind, so unterschiedlich sind auch ihre Funktionen- vom Informieren bis hin zum Warnen.

 

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Bildquelle: segovax  / pixelio.de

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Was empfinden wir als schön?

27. Mai 2013 – 16:43 kri (807x aufgerufen)

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Schönheit ist subjektiv. Doch was wir als attraktiv empfinden, ist auch evolutionsbiologisch stark geprĂ€gt. Frauen mögen MĂ€nner mit mĂ€nnlichen Gesichtern und  einem guten Immunsystem bevorzugt. Je stĂ€rker die Körperabwehr eines Mannes auf Impfungen reagiert, umso attraktiver wirdt sein Gesicht fĂŒr Frauen. Entdeckt hat das erst im vergangenen Jahr ein Forscherteam um den Finnen Markus Rantala. Nun lag im Fokus der Forschergruppe die weibliche Schönheit. TatsĂ€chlich gibt es bei den weiblichen Gesichtern keinen vergleichbaren Zusammenhang zwischen StĂ€rke des Immunsystems und der AttraktivitĂ€t. Vielmehr prĂ€gen Merkmale wie der allgemeine Fettanteil und der Stresshormonspiegel das Schönheitsurteil.

 

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Bildquelle: © ajking / pixelio.de

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Spruch der Woche

27. Mai 2013 – 00:00 kri (681x aufgerufen)

Paragliding im Sonnenschein

„Zeigen Sie mir einen gesunden Mann und ich will ihn fĂŒr Sie kurieren.“

 

Carl Gustav Jung (1875-1961), schweizer Psychologe und Psychiater

 

Bildquelle: © La-Liana / pixelio.de

 

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Veranstaltung: Vortrag zum Thema Frankreich-Klischees und Deutschland-„Bilder“

25. Mai 2013 – 13:42 kri (879x aufgerufen)

Viele Zuhörer im Saal

Klischees und Vorurteile- unabhĂ€ngig welche Kultur, welches Land oder welche soziale Gruppe lassen sich meistens eine FĂŒlle von Beispielen finden. FĂŒr die Masse an Informationen, die wir stĂ€ndig verarbeiten mĂŒssen, sind Verallgemeinerungen und Kategorisierungen notwendig. Auch wenn so manches Klischee ein Funken Wahrheit enthĂ€lt und zur Unterhaltung dient, können andere Voruteile gefĂ€hrliche Folgen haben.

In diesem Zusammenhang empfehlen wir den Vortrag:

Prof. Dr. Hans-JĂŒrgen LĂŒsebrink, UniversitĂ€t des Saarlandes

Frankreich-Klischees und Deutschland-„Bilder“. Nutzen, Grenzen und Gefahren stereotyper Wahrnehmungsmuster in den deutsch-französischen Beziehungen

 

Dienstag, 11. Juni 2013, um 19 Uhr

Historisches Museum Saar (Schlossplatz), SaarbrĂŒcken

Eintritt frei

 

 

Der Vortrag entstammt der Vortragsreihe zu der Sonderaustellung „Komisches Volk! DrĂŽle de peuple!- Politische Karikaturen zu Deutschland von PLANTU“ im Historischen Museum Saar, die in Kooperation mit dem Frankreichzentrum und dem Lehrstuhl fĂŒr Romanische Kulturwissenschaft und Interkulturelle Kommunikation der UniversitĂ€t des Saarlandes stattfindet.

Mehr Informationen zu der Sonderausstellung und dem Vortrag finden Sie hier.

 

Bildquelle: © Uwe Steinbrich  / pixelio.de

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Ungewöhnliche Lernhilfe: Kleine StromstĂ¶ĂŸe

23. Mai 2013 – 11:33 kri (683x aufgerufen)

BĂŒcherstapel

Eine „Wunderpille“, mit dem das mĂŒhsehlige Lernen angekurbelt werden kann, ist der Traum vieler. Vielleicht sind kleine StromstĂ¶ĂŸe die Alternative. Getestet wurde dies bei Personen, die mathematische Aufgaben lösen sollten. Mathematik erfordert eine hohe kognitive FĂ€higkeit. Bereits fĂŒr das Lösen einfacher Rechnungen sind die Kenntnis verschiedener mathematischer Regeln und das Wissen, wie diese korrekt angewendet werden, Voraussetzung. Die Probanden, bei denen der dorsolaterale prĂ€frontale Cortex stimuliert wurde, schnitten deutlich besser ab. Erstaunlich ist, dass der positive Effekt auch nach einem Zeitraum von sechs Monaten noch nachweisbar war.

 

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Bildquelle: © Lupo  / pixelio.de

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Neues Ergebnis: Tagesrhythmus bei Depressiven verschoben

21. Mai 2013 – 10:57 kri (1731x aufgerufen)

Mann verdeckt sein Gesicht mit der Hand

Patienten mit schweren Depressionen zeigen oft einen gestörten Tages-Nacht-Rhythmus auf. WĂ€hrend sie morgens nur schwer aufstehen können, liegen sie nachts oft wach im Bett. Die Innere Uhr des Menschens wird durch die AktivitĂ€t der Uhrengene gesteuert, die im 24-Rhythmus auf- und abschwingen. Dass diese bei klinisch depressiven Patienten außer Takt schwingen zeigt der Befund einer aktuellen US-Studie. Bei ĂŒber 50 Toten (Depressive und Gesunde) wurde ausgewertet, welche Gene zuletzt aktiv waren. WĂ€hrend bei der gesunden Kontrollstichprobe die AktivitĂ€t der Uhrengene entsprechend der Tages- bzw. Nachtzeit variierte, war dieser Zusammenhang bei der Stichprobe mit den depressiven Patienten nicht zu finden. Die Forscher sehen dies als Hinweis, dass Schlafstörungen bmehr als die reine Folgen der psychischen Symptome sind. Vielmehr können sie auch durch den verĂ€nderten Biorhythmus entstehen.

 

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Bildquelle: © Gerd Altmann  / pixelio.de

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Spruch der Woche

20. Mai 2013 – 00:00 kri (666x aufgerufen)

Durcheinander von Zahlen

„Ich stimme mit der Mathematik nicht ĂŒberein. Ich meine, dass die Summe von Nullen eine gefĂ€hrliche Zahl ist.“

 

Stanislaw Jerzey Lec (1909-1966), polnischer Satiriker

 

Bildquelle: © Gerd Altmann / pixelio.de

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Veranstaltung: TheaterstĂŒck „Grönholm-Methode“

17. Mai 2013 – 17:48 kri (786x aufgerufen)

TheaterbĂŒhne

Personalauswahl- einem freien Arbeitsplatz wird ein geeigneter Bewerber zugewiesen. Die eingesetzten Verfahren und Methoden sind sehr vielfĂ€ltig, angefangen von dem PrĂŒfen der Referenzen bis hin zum mehrtĂ€gigen Assessment Center. Doch sind Bewerbungsverfahren fĂŒr viele keine beliebten Situationen. FĂŒhlt man sich doch stĂ€ndig unter Beobachtung und PrĂŒfung.

Das TheaterstĂŒck „Die Grönholm-Methode“ stellt eine Bewerbungsituation dar. Im Wettkampampf um eine hohe Stelle, eine FĂŒhrungsposition, treffen vier Interessenten aufeinander und mĂŒssen sich einer Vielzahl von Aufgaben stellen. Nach und nach entsteht jedoch der Verdacht, dass einer unter ihnen kein Bewerber ist, sondern ein Beobachter.

Mehr zum TheaterstĂŒck

 

Die Premiere findet am Freitag, 24. Mai 2013 um 20 Uhr in der sparte4 statt. Weitere Termine finden Sie auch auf der Homepage des Theaters.

 

Bildquelle: © Gabriele genannt Gabi Schoenemann  / pixelio.de

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