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Archiv März, 2013

Was den ersten Eindruck ausmacht

29. März 2013 Р17:57 kri (771x aufgerufen)

Frau lächelt

Wenn wir wir eine fremde Person kennenlernen, bilden wir uns meist innerhalb einer Zehntelsekunde ein Bild √ľber sie. Erstaunlich ist, dass trotz dieser kurzen Zeit der erste Eindruck nur selten und wenig ver√§ndert wird.¬† Besonders zwei Informationen sind von besonderer Wichtigkeit: Ist die Person sympathisch und vertrauensw√ľrdig oder aggressiv und hinterh√§ltig. Aus der evolutionsbiologischen Sicht ist dies verst√§ndlich. Zu wissen, ob der Fremde Feind oder Freund ist, sicherte das √úberleben.

 

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Bildquelle: © Benjamin Thorn/ pixelio.de

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Neuer Risikofaktor f√ľr Autismus entdeckt

27. März 2013 Р15:58 kri (931x aufgerufen)

Eine rote Spielfigur unter vielen gr√ľnen, gelben und blauen Spielfiguren

Frauen, die in ihrer Kindheit k√∂rperlich oder psychisch missbraucht worden sind, zeigen ein erh√∂htes Risiko autistische Kinder zur Welt zu bringen. Dabei bestand ein Zusammenhang zwischen der St√§rke des Missbrauchs und der H√∂he des Risikos.¬† Ausgewertet wurden die Daten von √ľber 50.000 Frauen aus den USA. Bisher vermuten die Forscher, dass die m√∂glicherweise langfristigen Wirkungen von Missbrauch auf das Immunsystem und die Stressresistenz der Frau das Risiko eines autistischen Kindes steigen lassen.

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Bildquelle: ©  segovax/ pixelio.de

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Die Emotionen der B√ľcher

26. März 2013 Р15:58 kri (729x aufgerufen)

Aufgeschlagenes Buch

In einer gro√üangelegten Studie suchten Forscher in englischsprachigen B√ľchern nach W√∂rtern, die Gef√ľhle ausdr√ľcken. Gezeigt wurde, dass der Gebrauch von W√∂rtern mit emotionalen Gehalt im Laufe der Geschichte abnahm. In einer weiteren Analyse ordneten sie den W√∂rtern die Grundemotionen zu: Angst, Ekel, Freude, √úberraschung, Trauer oder Wut. Interessant war, dass die Emotionen sich unterschiedlich stark in den W√∂rtern wiederspiegelten. Diese Unterschiede standen in einem starken Zusammenhang mit den geschichtlichen Ereignissen.

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Bildquelle: © Marianne J./ pixelio.de

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Spruch der Woche

25. März 2013 Р00:00 kri (751x aufgerufen)

Morgensonne im Wald

„Trotze, so bleibt dir der Sieg.“

 

Friedrich Hebbel (1813-53), deutscher Dichter

 

Bildquelle: © Rainer Sturm/ pixelio.de

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Legasthenie- Therapieerfolg: Neuer Einsatz von Computerspielen

13. März 2013 Р15:12 kri (1020x aufgerufen)

 

Computerspiele

Action-Video- oder Computerspiele haben keinen guten Ruf. In den Medien oft als Killer-Spiele verschrien, wird ihnen nachgesagt die Entwicklung von Kindern, besonders das Aggressionverhalten, negativ zu beeinflussen. Ein Studie aus Italien bietet aber neue Befunde zum Umdenken. Die Forscher setzten die Spiele in der Therapie von Kindern mit Legasthenie, der Lese-Recht-Schreibschwäche, ein und konnten zeigen, dass diese neue und innovative Therapie viele bessere Erfolge  als die bisherigen Modelle erzielten. Die Forscher denken, dass die Spiele die Aufmerksamkeitsgabe, die bei Kindern mit Legasthenie vermutlich schäwcher ist, fördern.

 

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Wenn Sie mehr √ľber Legasthenie oder anderen Lernst√∂rungen lesen m√∂chten, empfehlen wir folgendes Werk aus unserem Bestand:

„Lega…WAS?- Kinder mit Lernst√∂rungen verstehen, f√∂rdern und st√§rken“

 

Bildquelle: © Gerd Altmann/dezignus.com/ pixelio.de

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Leben Pessimisten länger?

12. März 2013 Р14:26 kri (747x aufgerufen)

Zur H√§lfte gef√ľllte Sektgl√§ser

Es bleibt die ewige Streitfrage : Sind die Gläser halb voll? Oder doch halb leer?

Eine gro√üangelegte Langzeitstudie mehrerer Universit√§ten in Deutschland und Schweiz hat nun hinterfragt, wie sich eine eher postitiv oder negativ gepr√§gte Einstellung zum Leben auf die Lebensf√ľhrung und die Gesundheit auswirken kann. Interessanterweise konnte ein Zusammenhang zwischen der Lebensl√§nge und einer eher pessimistischen Lebenseinstellung gefunden werden. Die Forscher vermuten, dass der Unterschied dadurch begr√ľndet wird, dass Schwarzseher eher motiviert sind Gesundheitsf√ľrsorgen einheitlich.

 

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Bildquelle: © Bettina Stolze/ pixelio.de

 

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Spruch der Woche

11. März 2013 Р11:34 kri (869x aufgerufen)

Entdeckung

„Nicht durch unsere Entdeckungen, sondern durch unsere Ahnungslosigkeit bewegen wir uns sicher im Leben.“

 

Jean Giraudoux (1822-1944), französischer Schriftsteller

 

Bildquelle: © Simone Peter/ pixelio.de

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√úberraschend: 70% der Therapeuten weinen in Sitzungen

11. März 2013 Р07:13 kri (1292x aufgerufen)

Hand, die Taschentuch reicht

Das eine Therapie eine anstrengender, schwieriger Prozess ist und es vorkommen kann, dass in einer oder mehreren Sitzungen Tr√§nen flie√üen, scheint nicht verwunderlich. Aber erwartet man doch, dass der Patient weint und der Therapeut verst√§ndnisvoll, aber doch distanziert zuh√∂rt. Eine USA-Studie √ľberrascht aktuell mit ihrem Ergebnis, dass etwa 70% der Therapeuten angaben, w√§hrend einer Sitzung bereits geweint zu haben. Wieso es aber nicht schlecht sein kann, wenn der Therapeut Gef√ľhle zeigt, k√∂nnen Sie hier nachlesen.

 

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Bildquelle: © Eva-Maria Roßmann/ pixelio.de

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Was Sterbende wirklich bereuen ist eine fehlende Gl√ľckssuche

8. März 2013 Р11:29 kri (617x aufgerufen)

Kirchturmuhr

An dem einen oder anderen Punkt ziehen wir Zwischenbilanz √ľber unser Leben? Was habe ich bisher erreicht? Was nicht? Und welche Chancen bereue ich nicht genutzt zu haben?Die Antworten k√∂nnen so unterschiedlich sein- der eine bereut eine immer wieder aufgeschobene Reise, der andere um eine Liebe nicht gek√§mpft zu haben. In vielen F√§llen k√∂nnen wir unsere Ziele doch noch erreichen, manchmal ist es aber auch zu sp√§t. Aber was bereut der Mensch im Angesicht des Todes- Wenn jede √Ąnderung nicht mehr m√∂glich ist?

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Bildquelle: © Wolfgang Dirscherl/ pixelio.de

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Wie das Gehirn Plappermäuler ausblendet

7. März 2013 Р18:09 kri (681x aufgerufen)

Viele Personen am diskutieren

Egal ob Geburtstags-, Betriebs- oder Weihnachtsfeier, auf vielen Festen l√§sst sich immer wieder beobachten, dass an der gro√üen Tafel alle quer durcheinander reden. Und obwohl mehrere Gespr√§che in n√§chster N√§he stattfinden, kann mich sich in vielen F√§llen auf sein Gegen√ľber konzentrieren. Forscher konnten jetzt entr√§tseln, wie das Gehirn das macht.

 

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Bildquelle: © Paul-Georg Meister/ pixelio.de

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