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Archiv Februar, 2013

Wieso gefallen uns Lieder nach hÀufigeren Hören mehr?

28. Februar 2013 – 14:45 kri (740x aufgerufen)

Jugendliche hört Musik

Es schein banal, dass wenn wir etwas öfter hören, riechen, schmecken oder sehen, wir es positiver bewerten. So gefallen uns auch Lieder, die wir öfter gehört haben, besser. Dieses Prinzip der Gewohnheit, auch mere-exposure-effect genannt, ist ein gern eingesetztes Mittel in der Werbung.

 

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Bildquelle: © Alexandra H./ pixelio.de

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Die verdrÀngte Schwangerschaft

27. Februar 2013 – 08:51 kri (1123x aufgerufen)

Schwangere im Profil

Es klingt  unvorstellbar, dass eine Frau schwanger ist und dies bis zur Geburt nicht bemerkt. Aber die Geschichten von Frauen, die mit Bauchschmerzen in eine Klinik gehen und diese mit einem Baby spĂ€ter wieder verlassen, gibt es hĂ€ufiger. Eine Studie aus 2007 zeigt, dass die Wahrscheinlichkeit von einer bis zur Geburt verdrĂ€ngten Schwangerschaft sogar höher als die einer Drillingsgeburt ist. Doch wie ist es möglich, dass Frauen  das wachsende Kind in ihrem Bauch einfach ausblenden? Was sind die GrĂŒnde dafĂŒr?

 

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Bildquelle: © Alexandra Bucurescu/ pixelio.de

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Der Drang zur perfekten ErnÀhrung

26. Februar 2013 – 08:14 kri (619x aufgerufen)

GemĂŒse- und Obststand

Immer mehr (auch junge Personen) achten auf eine gesunde und ausgewogene ErnĂ€hrung. Bio-Produkte in Discountern sind keine Seltenheit mehr und auch FastFood-Ketten werben mit gesunden Salaten. Wer seinen Körper schĂ€tzt, achtet auf seine ErnĂ€hrung. Doch was ist, wenn die gesunde ErnĂ€hrung sich mehr und mehr zu einem Wahn, zu einer Sucht entwickelt? Mediziner sprechen bereits von einer neuen Essstörung: Orthorexia nervosa. Betroffene haben ein Körpergewicht, was deutlich unter dem Durchschnitt liegt. Doch Grund dafĂŒr ist keine Magersucht, sondern eine perfekte ErnĂ€hrung.

 

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Bildquelle: © Gabi Eder/ pixelio.de

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Neue Langzeitstudie: Zusammenhang zwischen Fernsehkonsum und unsozialem Verhalten

25. Februar 2013 – 08:24 kri (661x aufgerufen)

Fernsehen

Die Diskussionen ĂŒber die schĂ€dliche Wirkung des Fernsehkonsums auf die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen sind nicht neu. Eine aktuelle Langzeitstudie aus Neuseeland gibt neue Hinweise, dass exzessiver Fernsehkonsum in der Kindheit den Grundstein fĂŒr unsoziales Verhalten legt. Erhoben wurde die Fernsehgewohnheiten von ĂŒber 1000 Kinder  von 5 bis 10 Jahren. Ab 26 Jahren wurden die Studienteilnehmer zu ihrem Lebensweg befragt. Laut den Autoren ist ein deutlicher Zusammenhang zwischen den frĂŒheren Fernsehgewohnheiten und dem spĂ€teren Werdegang erkennbar. Personen, die in ihrer Kindheit viel fernsahen, zeigen ein höheres Risiko kriminell zu werden. In Prozenten ausgedrĂŒckt soll  jede Stunde, die ein Kind an einem Wochentag vor dem Fernseher verbringt, das Risiko als junger Erwachsener verurteilt zu werden um 30% erhöhen.

 

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Bildquelle: © Rolf van Melis/ pixelio.de

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Spruch der Woche

25. Februar 2013 – 00:00 kri (700x aufgerufen)

Ein Buch

„Seien Sie vorsichtig mit GesundheitsbĂŒchern – Sie können an einem Druckfehler sterben.“

 

Mark Twain (1835-1910), US-amerikanischer Schriftsteller

 

Bildquelle: © Rainer Sturm/ pixelio.de

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Schadet Koffein Schwangeren?

23. Februar 2013 – 09:15 kri (579x aufgerufen)

Tasse Kaffee

Seit LĂ€ngerem wird viel darĂŒber geforscht, welche Auswirkungen Kaffee wĂ€hrend der Schwangerschaft auf die Entwicklung des Kindes hat. Von der WHO wird empfohlen, dass Schwangere nicht mehr als 300mg zu sich nehmen. Diese Menge entspricht einem Liter Cola, mehr als eine Tasse Kaffee oder drei Tassen Schwarzen Tee. In einer Studie mit ĂŒber 60.000 Frauen konnten Wissenschaftler aus Norwegen zeigen, dass schon eine Tasse Kaffee am Tag das Risiko eines unterdurchschnittlichen Geburtsgewichtes des Kindes erhöht.  Wie das mit der spĂ€teren Entwicklung und Gesundheit im Zusammenhang steht, ist noch nicht bekannt. Aber eine kleine Entwarnung gibt es trotzdem, da kein Zusammenhang zwischen einem sehr hohen Kaffeekonsum der Mutter und der erhöhten Wahrscheinleihkeit einer FrĂŒhgeburt entdeckt wurde.

 

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Bildquelle: © GĂ€nseblĂŒmchen/ pixelio.de

 

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Liebe am Arbeitsplatz- nicht gern gesehen

22. Februar 2013 – 09:49 kri (733x aufgerufen)

Frau und Mann arbeiten zusammen

In Deutschland starten viele Beziehungen am Arbeitsplatz. So romantisch sich das Kennenlernen zwischen Akten und Kopierern, auf Arbeitsreisen oder Betriebsfeiern gestalten kann,  sind solche Liebeleien von den Arbeitgebern nicht immer gern gesehen. Es wird befĂŒrchtet, dass das Liebespaare sich weniger auf die Arbeit konzentriert und auch andere stĂ€rker ablenkt. Doch die große Angst besteht oft vor dem Ende der Beziehung, da nicht jedes Paar schaft einen freundlich-kollegialen Umgang nach einer Trennung zu finden. Stress scheint vorprogrammiert.

 

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Bildquelle: © Konstantin Gastmann/ pixelio.de

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Psychogene Störungen: Wenn die Psyche einen lÀhmt

21. Februar 2013 – 09:49 kri (1206x aufgerufen)

Person im Rollstuhl

Psychogene Störungen sind Erkrankungen, bei denen psychische Impulse in körperliche Symptome umgelenkt werden. Die  Krankheitskennzeichnen können sehr vielfÀltig sein: Bewegungsstörungen,  Sehbehinderungen oder Blindheit, SensibilitÀtsstörungen, OhnmachtsanfÀlle oder auch LÀhmungen. An einer psychogenen Störung leidet etwa ein Prozent aller Kinder (MÀdchen und Jungen sind gleich hÀufig betroffen) und meistens tritt die Störung ab einem Alter von zehn Jahren auf.

Auf welt.de wird von dem damals 16-jÀhrigen Daniel berichtet, der plötzlich nicht mehr laufen konnte. Obwohl keine eindeutige körperliche Ursache diagnostiziert wurde, war er zwei Jahre auf den Rollstuhl angewiesen. Erst eine  Psychotherapie in einer psychosomatischen Klinik half ihm.

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Bildquelle: © Albrecht E. Arnold/ pixelio.de

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Der Hang zum gedruckten Buch

20. Februar 2013 – 07:17 kri (620x aufgerufen)

Altes Buch mit alter Brille

Deutschland gilt als Land der Dichter und Denker und somit nimmt auch das Buch ein hohen Stellenwert in der Kultur ein. Das zeigt sich auch in den Verkauszahlen der neuen Alternativen wie dem E-Book oder Tablet-PC. WĂ€hrend in den USA oder in Großbritannien von einem Buch mehr elektronische als gedruckte Varianten verkauft werden, bleiben die Deutscher dem klassischen Buch treu. Ein wichtiges Argument ist dabei, dass das Lesen auf den E-Books den Lesern schwerer fĂ€llt. Ob das wirklich so stimmt haben Forscher untersucht und kamen zu einem ĂŒberraschenden Ergebnis.

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Bildquelle: Dieter SchĂŒtz/ pixelio.de

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Frauen besser im Netzwerken

19. Februar 2013 – 12:58 kri (698x aufgerufen)

Das Netzwerken im Leben und besonders im Berufsleben eine wichtige Rolle spielt, ist nicht neu. Doch ist die Möglichkeit neue Kontakte herzustellen oder zu pflegen mit den Onliene-Medien vielseitiger und komplexer geworden. Email, Soziale Netzwerke wie Facebook, Voice Mail, Chat, Foren sollen als Beispiele reichen. Forscher der UniversitÀt Wien haben nun untersucht, ob MÀnner und Frauen sich im Netzwerken unterscheiden. Und sind Frauen, die heimlichen Kommunikationsexperten, besser im Netzwerken? Diese Frage untersuchten sie mit einem Mulitplayer-Online Spiel, auch eine neue Quelle zum Netzwerken.

 

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Bildquelle: Gerd Altmann/ pixelio.de

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