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Zusammenhang zwischen vegetarischer Ernährung und psychischen Störungen belegt

16. Januar 2013 – 17:08 kri (2571x aufgerufen) |

Bisher gab es einige Studien, die den Verdacht nahe legten, dass Vegetarier stärker an psychischen Krankheiten litten als Menschen, die Fleisch essen.  So wiesen die Vegetarier viel häufiger psychische Störungen wie Depressionen, Angst- oder Essstörungen auf. Dieser Befund könnte auch dadurch verzerrt sein, dass generell Frauen stärker an diesen Erkrankungen leiden und wiederum Frauen viel häufiger als Männer  Vegetarier sind. Die Universität in Hildesheim nutze erstmals eine neue Methodik, kam aber zum gleichen Ergebnis. Mehr dazu und der Begründung der Wissenschaftler finden sie hier.

Bildquelle: © Olga Meier-Sander/ pixelio.de

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  1. Ein Kommentar zu “Zusammenhang zwischen vegetarischer Ernährung und psychischen Störungen belegt”

  2. Ein interessanter Ansatz aber wenn man es sich mal genauer betrachtet nicht wirklich etwas, was sich untermauern lässt. Schließlich gibt es immer noch weitaus mehr Menschen die Fleisch essen wie Vegetarier oder Veganer. Menschen mit psychischen Störungen gibt es in allen Gruppen, diese also an einer bestimmten Ernährungsform festzumachen ist meines Erachtens absurd. Und wenn man nun bösartig kommentieren wollen würde, dann könnte man vermuten ob nicht die Fleischindustrie diese Untersuchung sponsert, weil Umsatzrückgang befürchtet wird oder vielleicht sogar schon vorhanden ist.

    geschrieben von Marko am 06. Jan, 2014

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