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Archiv Dezember, 2012

Spruch der Woche

31. Dezember 2012 – 15:25 kri (825x aufgerufen)

Automotor

„Es hĂ€ngt von dir selbst ab, ob du das neue Jahr als Bremse oder als Motor benutzen willst.“

Henry Ford (1863.1947), GrĂŒnder von Ford

Bildquelle: © Ich-und-Du/ pixelio.de

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Kinderzeichungen- ein Spiegel der Kulturen

29. Dezember 2012 – 10:44 kri (739x aufgerufen)

Kinder ĂŒberall auf der Welt malen viel und gerne. Wissenschaftler von der UniversitĂ€t OsnabrĂŒck untersuchen, wie sich die Kinderzeichnungen zwischen den verschiedenen Kulturen unterscheiden. Interessanterweise durchlaufen die Kinder unabhĂ€ngig von ihrer Kultur die gleichen Phase im Zeichnen. WĂ€hrend  die ersten Bilder sehr einfach sind, werden die Werke umso detailreicher und genauer je Ă€lter die Kinder sind. Die Unterschiede zwischen den Kulturen lassen sich eher im Aufbau der Bilder finden. Ein Lieblingsmotiv vieler Kinder ist oft die eigene Familie. Die Forschen verglichen die Zeichnungen von Kindern aus Deutschland und Kamerun (Vergleich von individualistischen und kollektiven Kulturen). WĂ€hrend bei den Zeichungen von Kinder aus Deutschland die Familienmitglieder ganz verschieden dargestellt wurden (unterschiedlich groß, verschieden angezogen und mit besonderen Details), waren die Figuren von den Kindern aus Kamrun eher gleich und identisch, z.B. alle gleich groß. Die wissenschaftler fĂŒhren diese auf die unterschiedliche AusprĂ€gung zwischen Individulismus und Gemeinschaft in einer Kultur zurĂŒck.

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Bildquelle: © Thommy Weiss/ pixelio.de

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Der Ruf nach geschlechtsspezifischer Psychotherapie wird lauter

28. Dezember 2012 – 18:35 kri (750x aufgerufen)

Toilettenschild "Mann und Frau"

Viele psychischen Störungen unterscheiden sich in ihrer HÀufigkeit und der Art des Auftreten bei MÀnner und Frauen. Unter Störungen wie Angststörungen oder Depressionen leiden Frauen im Vergleich zu MÀnnern besonders hÀufig. Dagegen erkranken MÀnner viel hÀufiger an Suchtkrankheiten, die aber oft auch ein Zeichen versteckter Depressionen sind. Aufgrund diesen unterschiedlichen Symptomen wird auch das DrÀngen nach einer geschlechtsspezifischen Psychotherapie stÀrker.

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Bildquelle: © Rainer Sturm/ pixelio.de

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Asperger-Syndrom neu definiert

27. Dezember 2012 – 08:08 kri (835x aufgerufen)

Eine Spielfigur außerhalb einer Gruppe

Unter dem Asperger-Syndrom versteht man eine leichte Form von Autismus. Die Betroffenen des Asperger Syndroms sind zwar fĂ€hig einen geregelten Tagesablauf zu absolvieren, haben jedoch Schwierigkeiten im Umgang mit anderen Menschen. Es ist aber schwer diese Störung vom Autismus abzugrenzen, daher soll in den neuen Richtlinien zurDiagnostik, die im FrĂŒjahr 2013 erscheinen werden, dieser Begriff  wegfallen. ZukĂŒnftig soll zwischen leichter und schwerer AusprĂ€gung des Autismus unterschieden werden und diese sollen auch so diagnostiziert werden.

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Bildquelle: © Stephanie Hofschlaeger/ pixelio.de

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Spruch der Woche

24. Dezember 2012 – 15:10 kri (651x aufgerufen)

Weihnachtsgeschenk

„Ein Geschenk ist genauso viel wert wie die Liebe, mit der es ausgesucht worden ist.“

Thyde Monnier (1887-1967), französische Schriftsellerin

Bildquelle: © gĂ€nseblĂŒmchen/ pixelio.de

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Gier schlĂ€gt GroßzĂŒgigkeit

22. Dezember 2012 – 18:07 kri (677x aufgerufen)

Geldgier

Zur Weihnachtszeit hĂ€ufen sich die Aktionen und Galas, bei denen fĂŒr einen guten Zweck Spenden gesammelt werden. Besonders bei der Weihnachtszeit haben viele Menschen das BedĂŒrfnis anderen, die nicht soviel GlĂŒck haben oder in Not sind, etwas zu geben. Allgemein geht man davon aus, dass Menschen die großzĂŒgig behandelt wurden, selbst spendabler werden. Dieser Effekt wurde auch von US- Forscher bestĂ€tigt. Aber viel stĂ€rker als GroßzĂŒgigkeit wirkt Gier. Wer Opfer von Gier oder Geiz wird, verhĂ€lt sich spĂ€ter oft genau unfair anderen gegenĂŒber. Dagegen verhĂ€lt man sich selbst oft nur wenig freigiebiger, auch wenn man selbst von der GroßzĂŒgigkeit anderer bedacht wurde.

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Bildquelle: © Fabio Sommaruga/ pixelio.de

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Frauen können Untreue bei partnern im Gesicht lesen

21. Dezember 2012 – 16:44 kri (804x aufgerufen)

KĂŒssendes Paar

Wir sind oft davon ĂŒberzeugt, dass wir die Eigenschaften einer Person in ihrem Gesicht ablesen können. Besonders Frauen sind der Meinung, dass sie in dem Gesicht eines fremden Mannes sehenn können, ob er treu in eineBeziehung ist oder schon mal betrĂŒgt. An dieser Überzeugung scheint wohl ein FĂŒnkchen Wahrheit dran zu sein. In einem Versuch sollten Frauen nur anhand eines Portraitfotos eines fremden Mannes seinen Hang zur Treue beurteilen. Erstaunlicherweise stimmten die Angaben signifikant hĂ€ufig mit der Vorgeschichte des Abgebildeten und seiner Einstellung zu Partnerschaften ĂŒberein. MĂ€nner selbst konnten die Treue bzw. Untreue einer Frau nicht so gut anhand der Bilder bewerten.

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Bildquelle: © Paulwip/pixelio.de

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Zeit- das beste Geschenk

20. Dezember 2012 – 17:17 kri (934x aufgerufen)

Schubkarre voller Geschenke

Es wurde bereits hinterfragt, was das beste Weihnachtsgeschenk ist. Die Diplompsychologin Dr. Klaudia Kramer ist der Meinung, dass die gemeinsame Zeit das wichtigste ist. Zeit, in der man zusammen die Geschenke ausprobiert und gemeinsam entdeckt. So können selbst kleinere Geschenke wie Buntstifte oder Bastelscheren zu einem besonderen Erlebnis werden, wenn man gemeinsam Bilder malt oder Karten bastelt.

Das Projekt „Zeit-statt-Zeug“ vertritt auch die Meinung, dass die gemeinsam verbachte Zeit durch nichts zu ersetzen ist. Die Idee dahinter ist es den stĂ€ndigen Kaufwahn, der besonders zu der Weihnachtszeit eskaliert, zu bremsen. Viele der gekauften GegenstĂ€nde brauchen wir nicht. Was nutzt der zwölfte Schal oder das hunderste Kuscheltier? Nicht der Konsum macht uns glĂŒcklich, sondern die sozialen Kontakte. Hinter dem Projekt stehen u.a. Greenpeace und die Deutsche Kinder- und Jugenstiftung (DJKS). Wenn auch Sie viel lieber gemeinsame Momente verschenken und Ihnen noch Ideen fehlen, klicken Sie hier. Auf der Homepage von „zeit-statt-zeug“ finden Sie besondere Weihnachtsgeschenke.

Bildquelle: © Dieter SchĂŒtz/ pixelio.de

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Die Macht der Worte

19. Dezember 2012 – 16:35 kri (815x aufgerufen)

Buchstabenspiel

Welchen Einfluss die Sprache in unserem alltĂ€glichen Leben hat, machen wir uns selten bewusst. Wir nutzen sie alltĂ€glich, um unsere Gedanken auszudrĂŒcken, um WĂŒnsche zu Ă€ußern, um uns zu verstĂ€ndigen etc., doch nur selten bedenken wir die Macht der Wörter. Dabei kann oft schon ein einzelnes falsches gewĂ€hltes Wort harte Konsequenzen mit sich ziehen.

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Bildquelle: © knipseline/ pixelio.de

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Kindliches Trauma hinterlÀsst bei manchen Opfern Spuren im Erbgut

18. Dezember 2012 – 17:29 kri (1429x aufgerufen)

Gerade wenn Kinder Opfer von Gewalt oder Missbrauch werden, kann dies tiefe Spuren in der Psyche hinterlassen. Doch erstmals wurde im Max-Planck-Institut fĂŒr Psychiatrie in MĂŒnchen festgestellt, dass Traumata im Kindes- und Jugendalter auch zu VerĂ€nderungen im Erbgut fĂŒhren können. Dadurch kommt es zu einer dauerhaften Fehlfunktion des Stressreaktionssystem, was auf lange Sicht zur Ausbildung von psychischen Störungen fĂŒhren kann. Aufgrund dieser Erkenntnis nimmt die Bedeutung von Therapie traumatisierter oder traumatagefĂ€hrdeter Kinder und Jugendliche weiterhin zu.

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Bildquelle: © Thorben Wengert/ pixelio.de

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