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Hitze erhöht das Suizidrisiko

27. November 2012 – 11:08 kri (1157x aufgerufen) |

Sonnenschirm unter der Sonne

Wenn die Tage kälter und kürzer werden, fühlen sich viele lustloser und trauriger als noch im Sommer. Auch wenn diese trübe Stimmnung nicht in jedem Fall eine Depression bedeutet, kennen viele Menschen diesen Effekt des Herbst. Es ist wissenschaftlich bewiesen, welchen wichtigen einfluss das Licht auf unsere psychische Gesundheit hat. In den skandinavischen Ländern, wo es in den Wintermonaten oft gar nicht richtig hell wird, gehen viele Menshcen regelmäßig in Sonnenstudio. Das künstliche UV- Licht stellt einen guten Ersatz für die Sonnenstralen dar. Es verhilft, dass die Werte des antidepressivwirkenden Vitamin D und Melatonin konstant bleibt und so die Stimmung nicht getrübt wird. Trotzdem ist die Suizidrate im Winter geringer als im Sommer. Woran liegt das? Gerade im Spätfrühling, wenn die Tage wieder deutlich wärmer und länger werden, bringen sich die meisten Menschen selbst um. Die Erklärung finden sie hier.

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Selbstmord galt lange als Tabuthema. Bis ins frühe 19. Jahrhundert wurden Selbstmörder keine Bestattung auf dem Friedhof gewährt. Doch was ist der Auslöser, wen ein Mensch sich selbst das Leben nimmt.  Thomas Körner hat in seinem Buch „Suizid“ viele Faktoren, die den Selbstmord bedingen, thematisiert. Außerdem erarbeitet er den Zusammenhang zwischen Suizid und psychischen Krankheiten.

Zum Buch  „Suizid“ von Thomas Körner

Bildquelle: © Norman Rönz/ pixelio.de

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