Logo/Hauptseite des SSG Psychologie
Logo/Hauptseite der Saarlndischen Universitts- und Landesbibliothek

Wie ein Hormon Flirtende auf Distanz hält

22. November 2012 – 10:26 kri (692x aufgerufen) |

Ein sich küssendes Paar

Das Hormon Oxytocin wird oft auch als Bindungshormon beschrieben. Man geht davon aus, dass es Einfluss hat, wie wir auf eine starke soziale Bindung eingehen. Im Gehirn wird es besonders nach Sex und bei der Entbindung eines Kindes bei den Eltern ausgeschüttet. Neu ist aber, dass das Hormon auch als  „Treuefaktor“ fungiert.

Wissenschaftler aus Bonn untersuchten den Einfluss des Hormons auf das Flirtverhalten von Männern. Es wurde angenommen, dass Männer, bei denen mehr Oxytocin ausgeschüttet wurde, bein Flirten eine geringe soziale Distanz einhielten. Unter der sozialen Distanz verstehen wir einen gewissen Abstand, den wir zu einem Gesprächspartner unbewusst einhalten. Dieser stellt beim Flirten oft einen sensiblen Punkt dar. Aber anders als vermutet gingen Männer, die zu Testzeitpunkt liiert waren, mit einem hohen Oxytocinspiegel mehr auf Distanz mit ihrem Gesprächspartner.

Zum Artikel

Bildquelle: Alexandra H./pixelio.de

Teile mit anderen
twitter Logofacebook LogoDigg LogoDel.icio.us LogoFriendFeed-Logomr. Wong iconXing iconGoogle +1 icon
Symbole von http://www.wpzoom.com

Kommentar schreiben