Logo/Hauptseite des SSG Psychologie
Logo/Hauptseite der Saarländischen Universitäts- und Landesbibliothek

Archiv November, 2012

„Nachahmungseffekt“ auch bei Schwangerschaften

30. November 2012 – 17:30 kri (702x aufgerufen)

Bauch einer Schwangeren

Meist wollen wir genau das, was andere haben- das Essen und die GetrĂ€nke im Restaurant, die KleidungseinkĂ€ufe oder auch das Studium und den Job. Netzwerkforscher konnten zeigen, dass wir uns- wenn auch unbewusst- von den Entscheidungen anderer beeinflussen lassen. Laut Befunden können eine gesundere ErnĂ€hrung oder das Aufhören mit dem Rauchen ansteckend sein. Eine neue Studie hat analysiert, dass auch Schwangerschaften „nachgeahmt“ werden. Was diesen Nachahmungseffekt erklĂ€ren kann, finden sie hier.

Bildquelle: © JMG/ pixelio.de

Teile mit anderen
twitter Logofacebook LogoDigg LogoDel.icio.us LogoFriendFeed-Logomr. Wong iconXing iconGoogle +1 icon
Symbole von http://www.wpzoom.com

Was MĂ€nner attraktiv macht

30. November 2012 – 14:23 kri (1641x aufgerufen)

MĂ€nnergesicht

Was macht einen Mann attraktiv? Forscher sind sicher, dass die Evolution auch die noch Partnerwahl beeinflusst. Unbewusst bevorzugen Frauen MĂ€nner mit gesunden Genen. Aber was ist ein Hinweis dafĂŒr? Lange Zeit ging man davon aus, dass Frauen besonders mĂ€nnliche ZĂŒge wie eine scharfe Kinnlinie, markante Augenbrauen als attraktiv empfinden. Diese deuten darauf hin, dass der Mann ein hohen Testosteronspiegel hat und- viel wichtiger- ein starkes Immunsystem. Doch diese Befunde konnte nicht bestĂ€tigt werden. Jetzt abaen Wissenschaftler einen neuen AttraktivitĂ€tsfaktor gefunden. Es kommt auf den „richtigen“ Fettanteil an.

Zum Artikel

Bildquelle: © ideas-ahead.de/ pixelio.de

Teile mit anderen
twitter Logofacebook LogoDigg LogoDel.icio.us LogoFriendFeed-Logomr. Wong iconXing iconGoogle +1 icon
Symbole von http://www.wpzoom.com

Kaufsucht- wenn jeder Einkaufsbummel ein Kick ist

29. November 2012 – 10:03 kri (6249x aufgerufen)

Warenkorbsymbol

Weihnachten steht vor der TĂŒr und damit auch die Zeit der endlosen GeschenkeinkĂ€ufe. WĂ€hrend der eine sich am liebsten vor dem Rummel und den ĂŒberfĂŒllten LĂ€den drĂŒckt, gibt es fĂŒr den nĂ€chsten nichts Schöneres. Jeder gelungene Einkauf wird zum GlĂŒckserlebnis. Aber was wenn jeder Kauf zum Kick wird? Und jeder Einkaufsbummel zum Rausch. In Deutschland sind um die 8% extrem gefĂ€hrdet kaufsĂŒchtig zu werden.

Zum Artikel

Kaufsucht ist eine Zwangstörung, deren Risiken der Erkrankung immer stetig zunehmen. Im Zeitalter des Onlineshopping sind die Versuchungen oft nur schwer zu ignorieren. Ein Klick- gekauft. Mehr dazu können Sie hier nachlesen:  „Kaufsucht: diskret, legal und stark am zunehmen“ von Verena Maag

Zum Buch

Bildquelle: © Gerd Altmann/ pixelio.de

 

Teile mit anderen
twitter Logofacebook LogoDigg LogoDel.icio.us LogoFriendFeed-Logomr. Wong iconXing iconGoogle +1 icon
Symbole von http://www.wpzoom.com

Bereits GrundschĂŒler leiden unter Stress

28. November 2012 – 16:44 kri (914x aufgerufen)

Grundschultafel

Stress- ein  Wort das scheinbar untrennbar von unserem Alltag ist. Die Anforderungen im Berufsleben steigen stetig und mit ihnen die Zahl der Burnout-Patienten. Genauso fĂŒhlen sich immer mehr Studenten und SchĂŒler entschöpft und entkrĂ€ftet. Leistungsdruck und Zukunftsangst beherrschen immer mehr Köpfe. Selbst die Kleinsten scheinen nicht verschont zu bleiben. Eine neue Studie hat gezeigt, dass bereits unter Zweit- und DrittklĂ€ssler aus der Grundschule sich fast jeder Vierte sich unter Druck fĂŒhle.

Zum Artikel

Bidlquelle: © Dieter SchĂŒtz/ pixelio.de

Teile mit anderen
twitter Logofacebook LogoDigg LogoDel.icio.us LogoFriendFeed-Logomr. Wong iconXing iconGoogle +1 icon
Symbole von http://www.wpzoom.com

Hitze erhöht das Suizidrisiko

27. November 2012 – 11:08 kri (1171x aufgerufen)

Sonnenschirm unter der Sonne

Wenn die Tage kĂ€lter und kĂŒrzer werden, fĂŒhlen sich viele lustloser und trauriger als noch im Sommer. Auch wenn diese trĂŒbe Stimmnung nicht in jedem Fall eine Depression bedeutet, kennen viele Menschen diesen Effekt des Herbst. Es ist wissenschaftlich bewiesen, welchen wichtigen einfluss das Licht auf unsere psychische Gesundheit hat. In den skandinavischen LĂ€ndern, wo es in den Wintermonaten oft gar nicht richtig hell wird, gehen viele Menshcen regelmĂ€ĂŸig in Sonnenstudio. Das kĂŒnstliche UV- Licht stellt einen guten Ersatz fĂŒr die Sonnenstralen dar. Es verhilft, dass die Werte des antidepressivwirkenden Vitamin D und Melatonin konstant bleibt und so die Stimmung nicht getrĂŒbt wird. Trotzdem ist die Suizidrate im Winter geringer als im Sommer. Woran liegt das? Gerade im SpĂ€tfrĂŒhling, wenn die Tage wieder deutlich wĂ€rmer und lĂ€nger werden, bringen sich die meisten Menschen selbst um. Die ErklĂ€rung finden sie hier.

Zum Artikel

Selbstmord galt lange als Tabuthema. Bis ins frĂŒhe 19. Jahrhundert wurden Selbstmörder keine Bestattung auf dem Friedhof gewĂ€hrt. Doch was ist der Auslöser, wen ein Mensch sich selbst das Leben nimmt.  Thomas Körner hat in seinem Buch „Suizid“ viele Faktoren, die den Selbstmord bedingen, thematisiert. Außerdem erarbeitet er den Zusammenhang zwischen Suizid und psychischen Krankheiten.

Zum Buch  „Suizid“ von Thomas Körner

Bildquelle: © Norman Rönz/ pixelio.de

Teile mit anderen
twitter Logofacebook LogoDigg LogoDel.icio.us LogoFriendFeed-Logomr. Wong iconXing iconGoogle +1 icon
Symbole von http://www.wpzoom.com

Spruch der Woche

26. November 2012 – 18:26 kri (567x aufgerufen)

„Dieselben NaturkrĂ€fte, die uns ermöglichen, zu den Sternen zu fliegen, versetzen uns auch in die Lage, unseren Stern zu vernichten.“

Wernher von Braun (1912-1977), deutsch-amerikanischer Raketenforscher und -ingenieur

Bildquelle: © s.ledwig/ pixelio.de

Teile mit anderen
twitter Logofacebook LogoDigg LogoDel.icio.us LogoFriendFeed-Logomr. Wong iconXing iconGoogle +1 icon
Symbole von http://www.wpzoom.com

Wenn das Auto Angst macht

26. November 2012 – 14:02 kri (860x aufgerufen)

Lenkrad im Auto

Das Autofahren ist bei vielen Deustchen ein fest Bestandteil des Alltags. Morgens geht es damit oft zur Arbeit, der Einkauf wird mit dem Auto erledigt und am Wochenende macht man einen Trip ins GrĂŒne. Vieles ist leichter und schneller erledigt. Aber was macht man, wenn das Autofahren plötzlich Angst macht? Unvorstellbar. Amaxophobie nennen Wissenschaftler das PhĂ€nomen. Bei einigen trifft die Angst nach einer kritischen Situation oder einem schweren Unfall auf. Bei anderen lĂ€sst sich keine eindeutige Ursache feststellen.  Mehr darĂŒber erfahren sie hier.

Bildquelle: Helene Souza/pixelio.de

Teile mit anderen
twitter Logofacebook LogoDigg LogoDel.icio.us LogoFriendFeed-Logomr. Wong iconXing iconGoogle +1 icon
Symbole von http://www.wpzoom.com

Mobbing in der Schule

23. November 2012 – 10:23 kri (2377x aufgerufen)

StrichmÀnchen boxt

Mobbing in der Schule ist ein hĂ€ufig diskutiertes Thema. Dabei geht es aber meist um SchĂŒler, die von ihren Klassenkameraden geschnitten und drangsaliert werden. Eine neue Befragung zeigt, dass Lehrer auch oft zum Opfer von persönlcihen Attacken werden. Von ĂŒber 1000 Befragten fĂŒhlten sich fast jeder FĂŒnfte drangsaliert. Der Terror geht oft von den Kollegen oder der Schulleitung aus. Eine Rolle spielen auch die Eltern der SchĂŒler.

Einen Artikel zu der Statistik finden Sie hier.

Und wenn Sie mehr darĂŒber erfahren wollen, wie man sich am besten gegen Mobbing zur Wehr setzt, empfehlen wir:

KrÀnkung am Arbeitsplatz: Strategien gegen Missachtung, Gerede und Mobbing von BÀrbel Wardetzki

Bildquelle: Gerd Altmann/ pixelio.de

Teile mit anderen
twitter Logofacebook LogoDigg LogoDel.icio.us LogoFriendFeed-Logomr. Wong iconXing iconGoogle +1 icon
Symbole von http://www.wpzoom.com

Wie ein Hormon Flirtende auf Distanz hÀlt

22. November 2012 – 10:26 kri (746x aufgerufen)

Ein sich kĂŒssendes Paar

Das Hormon Oxytocin wird oft auch als Bindungshormon beschrieben. Man geht davon aus, dass es Einfluss hat, wie wir auf eine starke soziale Bindung eingehen. Im Gehirn wird es besonders nach Sex und bei der Entbindung eines Kindes bei den Eltern ausgeschĂŒttet. Neu ist aber, dass das Hormon auch als  „Treuefaktor“ fungiert.

Wissenschaftler aus Bonn untersuchten den Einfluss des Hormons auf das Flirtverhalten von MĂ€nnern. Es wurde angenommen, dass MĂ€nner, bei denen mehr Oxytocin ausgeschĂŒttet wurde, bein Flirten eine geringe soziale Distanz einhielten. Unter der sozialen Distanz verstehen wir einen gewissen Abstand, den wir zu einem GesprĂ€chspartner unbewusst einhalten. Dieser stellt beim Flirten oft einen sensiblen Punkt dar. Aber anders als vermutet gingen MĂ€nner, die zu Testzeitpunkt liiert waren, mit einem hohen Oxytocinspiegel mehr auf Distanz mit ihrem GesprĂ€chspartner.

Zum Artikel

Bildquelle: Alexandra H./pixelio.de

Teile mit anderen
twitter Logofacebook LogoDigg LogoDel.icio.us LogoFriendFeed-Logomr. Wong iconXing iconGoogle +1 icon
Symbole von http://www.wpzoom.com

Wenn ich dich nicht sehe, dann sieht du mich auch nicht!

21. November 2012 – 08:05 kri (1232x aufgerufen)

Ein Kind, dass sich die Augen zuhÀlt

Verstecken- ein Lieblingsspiel vieler Kinder, egal ob heute oder frĂŒher. Manch einer hĂ€lt sich zum Verstecken einfach die Augen zu. Ganz nach dem Motto: „Wenn ich dich nicht sehe, dann kannst du mich auch nicht sehen!“ An der UniversitĂ€t von Cambridge ist man der Frage, wieso Kinder bei geschlossenen Augen denken sie wĂ€ren unsichtbar, auf den Grund gegangen.

Zum Artikel

Bildquelle: Albrecht E. Arnold/ pixelio.de

Bildquelle:

Teile mit anderen
twitter Logofacebook LogoDigg LogoDel.icio.us LogoFriendFeed-Logomr. Wong iconXing iconGoogle +1 icon
Symbole von http://www.wpzoom.com