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Das Grauen in Pixeln- virtuelle Psychotherapie

1. Oktober 2012 – 11:36 kri (830x aufgerufen) |

Skizzen von Spinnen

Psychologen arbeiten an einer neuen Therapieform: die virtuelle Psychotherapie. In Zukunft soll diese besonders bei der Behandlung von Angststörungen mittels Konfrontationen zum Tragen kommen. Das Konfrontationen, oder auch Expositionen genannt, ein geeeignetes Mittel für die Therapie von vielen verschiedenen Ängsten sind, ist lange bekannt. Der Patient wird systematisch mit Situationen oder Gegenständen konfrontiert, die bei ihm Angstzustände auslösen. Dabei soll der Patient lernen, dass die Angst auch mitunter vergeht, wenn er sie zulässt. Ein Nachteil ist, dass die Patienten oft so große Angst erleben, dass sie die realen Konfrontationen boykottieren. Hier soll die virtuelle Realität Abhilfe schaffen: Konfrationen am PC in einer vertrauten Umgebung können vom Patienten eher akzeptiert werden. Weitere Vorteile von dieser Therapie können Sie auf zeit.de nachlesen.

Zum Artikel

Wenn Sie mehr zu Behandlung von Angststörungen lesen möchten, finden Sie hier einen Buchtipp.

„Behandlung chronischer Ängste und Phobien: erfahrungsorientiertes Lernen, systematische Konfrontation, kognitive Verhaltenstherapie“ von Willi Butollo und Siegfried Höfling

 

Bildquelle: © Gerd Altmann/Shape:photoshopgraphics.com  / pixelio.de

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