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Archiv Oktober, 2012

Warum wir in mĂŒden Phasen besonders kreativ sind

31. Oktober 2012 – 13:40 kri (861x aufgerufen)

Schlafende SchĂŒler

Geniestreiche gelingen eher gegen die biologische Uhr. Eine Studie hat nachgewiesen: Das Gehirn arbeitet nĂ€mlich im wachen Zustand analytisch, im mĂŒden bedient es sich aus der Trickkiste.

Zum Artikel

Bildquelle: © Reinhold Kiss/ pixelio.de

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Spruch der Woche:

31. Oktober 2012 – 11:05 kri (612x aufgerufen)

Verwelkte Blume im Sonnenlicht

 

„Das MerkwĂŒrdige an der Zukunft ist wohl die Vorstellung, dass man unsere  Zeit einmal die gute alte Zeit nennen wird.“

Ernest Hemingway (1899-1961), US- Schriftsteller

Bildquelle: © uschi dreiucker/ pixelio.de

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Gesundheitssystem: Wie wichtig ist das PatientengesprÀch?

22. Oktober 2012 – 14:31 kri (894x aufgerufen)

Wartezimmer

Gerade wird in der Koalition heftig ĂŒber die Zukunft der PraxisgebĂŒhr diskutiert. Seit 2004 mĂŒssen gesetzlich Krankenversicherte bei Arzt-, Zahnarzt- und Psychotherapeutenbesuch mindestens einmal im Quartal zehn Euro bezahlen. Das Ziel die Zahl der Arztbesuche zu reduzieren wurde nach Kritikern aber nicht erreicht.

In dem Blog „medizin-im-text: Der Blog rund um die Psychoanalyse und Psychosomatik“ finden Sie einen Artikel, der hinterfragt, ob viele, teuere Eingriffe nicht reduziert werden könnten, wenn das GesprĂ€ch mit dem Patienten besser entlohnt wĂŒrde.

Zum Artikel hier

Bildquelle: © Matthias Preisinger/ pixelio.de

 

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Spruch der Woche

22. Oktober 2012 – 10:30 kri (616x aufgerufen)

Blatt im Fluss

„Was man vergisst, hat man im Grunde nicht erlebt.“

Ernst R. Hauschka (*1926), deutscher Aphroristiker

Bildquelle: © angieconscious/ pixelio.de

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Buchtipp: „Allererste Liebe“

19. Oktober 2012 – 13:51 kri (748x aufgerufen)

Mutter mit Tochter

In ihrem Buch „Allererste Liebe“ beschreibt die Journalistin Anne-Ev Ustorf, wie wichtig Bindungserfahrungen im Kleinkindalter sind. In den ersten drei Lebensjahren wĂŒrden die Grundlagen fĂŒr das ganze Leben gelegt, so die These.

Zum Interview mit der Autorin hier

Zum Nachlesen finden sie das Buch auch bei uns:

„Allererste Liebe- Wie Babys GlĂŒck und Gesundheit lernen“ von Anne-Ev Ustorf

Bildquelle: © souza/ pixelio.de

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Frauen von schlechten Nachrichten mehr gestresst

17. Oktober 2012 – 14:21 kri (1378x aufgerufen)

Frau hÀlt sich die Augen und Ohren zu

Berichte ĂŒber Mord und Totschlag beeinflussen Frauen stĂ€rker im Vergleich zu MĂ€nnern. Kanadische Forscher haben ihre Probanden mit negativen oder neutralen Informationen konfrontiert und sie danach unter Stress gesetzt. Im Geschlechtervergleich zeigte sich, dass Frauen bei negativen Nachrichten in der spĂ€teren Stressituation mehr Stresshormone produzierten. Gleichzeitig zeigen sie eine bessere Leistung im GedĂ€chtnistest: Sie konnten fast doppelt soviele negative Informationen abrufn wie die MĂ€nner.

Zum Artikel

Bildquelle: © Benjamin Thorn/ pixelio.de

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Das DNA- geprÀgte Portrait

16. Oktober 2012 – 14:07 kri (1589x aufgerufen)

Umriss eines Phantombildes

Will die Polizei heute ein Phantombild erstellen, braucht sie zuerst zuverlÀssige Zeugen, die den TÀter beschreiben können. Mithilfe eines ausgebildeten Zeichners wird dann ein Bild erstellt.

In Zukunft könnte dieser Prozess aber anders aussehen. Forscher aus Rotterdam haben fĂŒnf Gene identifiziert, die das Gesicht bestimmen. So könnte eine beim Tatort gefundene DNA wichtige Hinweise fĂŒr die Erstellung eines Phantombildes geben.

Zum Artikel

Bildquelle: © Gerd Altmann/ pixelio.de

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Babys depressiver MĂŒtter lernen Sprache anders

15. Oktober 2012 – 10:45 kri (1392x aufgerufen)

Mutter mit Baby

In der Sprachentwicklung von Kindern gibt es eine Phase, in der sie auf die Muttersprache besonders reagieren, die sogenannte sensible Phase. In der Regel tritt diese bei Babys im Alter von sechs Monaten auf. KĂŒrzlich haben Wissenschaftler von der University of British Columbia in Vancouver aber gezeigt, dass diese sensible Phase durch eine Depression der Mutter wĂ€hrend der Schwangerschaft verĂ€ndert wird. Bei einer unbehandelten Depression der Mutter verschiebt sich die Phase bei den Babys nach hinten. Sie reagierten etwa erst im Alter von zehn Monaten auf sprachĂ€hnliche Laute. Nahm die Mutter jedoch Antidepressiva, reagierten die SĂ€uglinge ab sechs Monaten nicht mehr auf die Sprachreize. Vermutlich war die sensible Phase schon abgeschlossen. Diese Studie bietet zum ersten Mal Einblicke wie Depressionen der Mutter sich auf die Sprachentwicklung des Kindes ausĂŒbt.

Mehr Informationen finden Sie hier

Wenn Sie einen genaueren Überblick von der Sprachentwicklung bei Kindern erhalten möchten, empfehlen wir folgendes Buch:

„Language development“ von Patricia J. Brooks, Vera Kempe

Bildquelle: © TinaKayser/ pixelio.de

 

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Spruch der Woche

15. Oktober 2012 – 00:03 kri (666x aufgerufen)

Eingeschneite Schiffe

„Ein guter Rat ist wie Schnee. Je sanfter er fĂ€llt, desto lĂ€nger bleibt er liegen und umso tiefer dringt er ein.“

Simone Signoret (1921-85), französische Schauspielerin

Bildquelle: © wattwurm25/ pixelio.de

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Neuronale Störungen bei Autismus reversibel

12. Oktober 2012 – 10:42 kri (1143x aufgerufen)

MRT-Bild des Gehirns

Autismus ist eine tiefgreifende Entwicklungsstörung des Gehirns, deren Symptome schon im Kindesalter auftreten. Patienten weisen eine gestörte soziale Verhaltensweise und Kommunikation auf. Schon als Babys lÀcheln sie weniger und suchen keinen Blickkontakt mit den Eltern. SpÀter haben sie Probleme beim Spracherwerb und verfallen in stereotypische Verhaltensweisen. Einen tieferen Einblick in diese psychische Störung gewÀhrt folgendes Buch:

Autismus: verstehen und helfen von Maud Amlang; Hanne Freund

Bisher ist Autismus nicht heilbar. Doch neuste Studien von Forscher der UniversitĂ€t in Basel zeigen, dass die neuronale Störungen reversibel sind. Den Autisten fehlt ein Gen fĂŒr Neuroligin-3, was fĂŒr die Bildung von Synapsen, den Kontakstellen zwischen den Nervenzellen, wichtig ist. Dadurch wird die neuronale SignalĂŒbertragung im Gehirn beeintrĂ€chtigt und auf lange Sicht fĂŒhrt dies zur gestörten Entwicklung und Funktion des Gehirns. Bei den Experimenten mit MĂ€usen gingen die strukturellen Defekte im Gehirn zurĂŒck, wenn die Bildung vom Neuroligin wieder aktiviert wurde. Dieser Befund könnte zukunftsweisend fĂŒr die Therapie von Autismus sein.

Zur Studie

Bildquelle: © Dieter SchĂŒtz/ pixelio.de

 

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