Logo/Hauptseite des SSG Psychologie
Logo/Hauptseite der Saarlndischen Universitts- und Landesbibliothek

Bei Stress greift die Macht der Gewohnheit

2. August 2012 – 14:48 kri (1350x aufgerufen) |

 Figur, die unter Zeitdruck leidet

Zum Frühstück immer das gleiche Müsli, im Radio ist ein bestimmter Sender eingestellt und pünktlich zur Abendserie wird der Fernseher angeschaltet. Wer kennt sie nicht- die alltäglichen Geflogenheiten? Besonders wenn wir gestresst sind, tendieren wir dazu in alte Gewohnheiten zu fallen, auch wenn diese nicht unbedingt unseren Zielen, Wünschen entsprechen.

Forscher an der Ruhr Universität- Bochum haben jetzt herausgefunden, dass eine bestimmte Kombination von Stresshormonen die Aktivität der Hirnregion für zielgerichtetes Verhalten verringert. Den genauen Ablauf der Studie können Sie hier nachlesen. Wenn Sie mehr zum Thema Stressphysiologie und Stressverarbeitung erfahren wollen, finden Sie folgende Werke zum Nachlesen auch bei uns: Klaus R. Scherer- „Die Streßreaktion: Physiologie und Verhalten“ oder Carolyn Aldwin- „Stress, coping and development: an integrative perspective“.

Natürlich würden wir auch gerne erfahren, in welche alte Gewohnheiten Sie bei einem hohen Stresspegel fallen? Was können Sie absolut nicht lassen, auch wenn es nicht gerade ihrem Ziel entspricht? Oder haben Sie das Gefühl, dass Sie sich mehr zielgerichtet verhalten, unabhängig vom Stresspegel?

Bildquelle: © Gerd Altmann  / pixelio.de

Teile mit anderen
twitter Logofacebook LogoDigg LogoDel.icio.us LogoFriendFeed-Logomr. Wong iconXing iconGoogle +1 icon
Symbole von http://www.wpzoom.com

Kommentar schreiben