Spruch der Woche
“Ich habe keine besondere Begabung, sondern bin nur leidenschaftlich neugierig.”
Albert Einstein (1879-1955), deutscher Physiker und Nobelpreisträger
Bildquelle: ©  Rolf van Melis  / pixelio.de
“Ich habe keine besondere Begabung, sondern bin nur leidenschaftlich neugierig.”
Albert Einstein (1879-1955), deutscher Physiker und Nobelpreisträger
Bildquelle: ©  Rolf van Melis  / pixelio.de
“Die Stille stellt keine Fragen, aber sie kann uns auf alles eine Antwort geben.”
Ernst Festl (*1955), österreichischer Autor
Bildquelle: © Peter-Habereder/ pixelio.de
Heute beginnt im Saarland die Schule wieder und damit heißt es nun wieder für viele Kinder und Jugendliche: Früh aufstehen, Lernen, Hausaufgaben machen und weniger Freizeit. Schon nach wenigen Tagen haben die meisten genug von der Schule und wünschen sich die schöne Zeit der Sommerferien zurück. Aber was macht man, wenn es nicht nur bei dem Klagen über den Unterricht, die Mitschüler, die Lehrer und die Schule im allgemeinen bleibt?. Was macht man, wenn die Kinder wirklich den Unterricht “schwänzen”?Die Formen sind oft vielfältig ebenso wie die Gründe.
Auf psycholog-aktuell.com finden Sie einen Artikel und einen Buchtipp.
Dieses Buch finden Sie auch hier bei uns.
Bildquelle: © Dieter Schütz  / pixelio.de
Sommerzeit- gute Laune Zeit?! Während wir uns im trüben Winter oft traurig und verstimmt fühlt, sprühen wir bei den ersten richtig warmen Sonnenstrahlen nur vor Energie und Fröhlichkeit. Es gibt jedoch auch Menschen, die sich gerade im Sommer unwohl fühlen. Auf welt.de können Sie nachlesen, was sich hinter einer Sommerdepression verbirgt.
Was denken Sie über Sommerdepressionen? Sollte man die Bezeichnung “Sommerdepression” als  Pendant zur Winterdepression einführen? Oder denken Sie, dass eine depressive Episode von ganzen anderen Faktoren beeinflusst wird und wetterunabhängig ist? Wir freuen uns über eine kritische Diskussion.
Falls Sie mehr Interesse haben, empfehlen wir das Buch “Depression und Gesellschaft : Zur Erfindung einer Volkskrankheit” von Konstantin Ingenkamp. Sie findes dieses auch hier bei uns.
Bildquelle: © Günter Havlena  / pixelio.de
Die Wahrnehmung und Bewertung von Körpermaßen ändert sich in Belastungssituationen. Dies konnten kürzlich zwei britische Forscher aufzeigen. In dem Versuch bekamen die männlichen Probanden Bilder von Frauen gezeigt, bei denen nur der Körper abgebildet war, und mussten diese bewerten. Die Männer, die vorher unter Stress gesetzt wurden, bevorzugten Frauen mit einem stärkeren Körperbau.
Eine Studie aus dem Jahr 2010 hatte bereits gezeigt, dass sich die Partnerwahl unter Stress verändert. Männer, die unter Stress stehen, bevorzugen Frauen, die ihnen vom Aussehen unähnlich sind. Umgekehrt bewerteten nicht gestresste Männer Frauen besser, deren Gesichtszüge mehr Ähnlichkeit mit den eigenen aufwiesen.  Die Gründe führen die Forscher auf die Evolution zurück.
Bildquelle: ©   Benjamin Thorn  / pixelio.de
“Nichtstun macht nur dann Spaß, wenn man eigentlich viel zu tun hätte.”
Noël Coward (1899-1973), englischer Schauspieler
Bildquelle: © Oliver Mohr/ pixelio.de
„Lügen haben kurze Beine“. So lautet ein altbekanntes Sprichwort. Das stimmt nicht immer, doch konnten US-Wissenschaftler vor kurzem zeigen, dass lügen sich negativ auf die Gesundheit auswirkt. Außerdem beeinträchtigt vieles Lügen die Lebenszufriedenheit und die Qualität der Partnerschaft.
In dem Versuch wurde die eine Gruppe von Probanden angehalten weniger zu lügen, während die andere keine genauen Instruktionen erhielt. Neben einer höheren Lebenszufriedenheit berichtete die erste Gruppe auch über weniger körperliche Beschwerden wie Kopfschmerzen. Erklärt wird dieser Effekt damit, dass Lügen Stress auslöst und somit die Gesundheit schädigt. So gilt doch: „Ehrlichkeit währt am längsten“ – auch für die Gesundheit.
Bildquelle: © Maren Beßler  / pixelio.de
Zurzeit bestimmen die Olympischen Spiele 2012 in London das Tagesgeschehen. Täglich beobachten mehrere tausend Besucher in den meist ausverkauften Sportstätten, wie Sportler in den verschiedensten Disziplinen um Medaillen kämpfen. Sie jubeln und feiern lautstark mit erfolgreichen Athleten und trauern genauso, wenn sich Sportler ihre Wünsche leider nicht erfüllen konnten. Weltweit verfolgen weitere Millionen von Zuschauern die Wettkämpfe live am Fernseher.
Aber was macht genau die Faszination des Sportzuschauens aus? Mit diesem Phänomen haben sich nun Wissenschaftler aus  der Psychologie, Soziologie, Geschichte, Kommunikationswissenschaft, Medizin, Physik, Ökonomie, Rechts- und Sportwissenschaft auseinandergesetzt und verschiedene Aspekte in dem Buch „Sportzuschauer“ analysiert.
Demnächst in der SULB ausleihbar …..
Neuste Forschungsergebnisse haben gezeigt, dass die Art der Wahrnehmung von Bildern von dem Geschlecht der abgebildeten Person abhängt. Grundsätzlich werden zwei Arten von Bildverarbeitung unterschieden: die globale und die lokale. Bei der globalen Verarbeitung wird ein Objekt als großes Ganzes wahrgenommen, während wir bei der lokalen es als Sammlung seiner Einzelteile betrachten. Es ist seit längerer Zeit bekannt, dass Bilder von Menschen sowohl lokal als auch global verarbeitet werden können.
US-Forscher konnten jetzt zeigen, dass das Geschlecht des Betrachteten bestimmt, ob wir das Bild lokal oder global verarbeiten. Männer werden stärker als Ganzes wahrgenommen, während Frauen lokal wie Objekte verarbeitet werden- als “Summe ihrer Körperteile” .  Den genauen Ablauf der Studie können Sie hier nachlesen.
Uns interessiert die Frage, ob dieser Befund als Erklärung dienen kann, wieso wir Frau öfter als sexuelle Objekte sehen. Genauso drängt sich die Frage auf, wie sich dieser Effekt erklärenlässt. Da dieser Effekt unabhängig vom Geschlecht des Betrachters ist, ist zu klären, ob Männer und Frauen auch aus den gleichen Gründen so verarbeiten. Was vermuten Sie?
Bildquelle: © Gerd Altmann  / pixelio.de
“Interessante Selbstgespräche setzen einen klugen Partner voraus.”
Herbert George Wells (1866-1946), englischer SchriftstellerÂ
Bildquelle: ©   Petra Bork  / pixelio.de