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Benachteiligung motiviert Menschen zur Bestrafung

26. Juli 2012 – 15:38 kri (983x aufgerufen) |

Bild der Gerechtigkeitswaage

Im Alltag begegnen uns öfter Fälle von Betrug. Dabei muss es sich nicht immer um Geld handeln. Es kann auch ein Kollege oder ein Kommilitone sein, der Ideen anderer als seine eigenen verkauft und die Lorbeeren dafür einkassiert. Wie würden Sie sich weiterhin ihm gegenüber verhalten? Würden Sie ihn darauf ansprechen oder gar den „Ideenraub“ melden, um ihn damit zu bestrafen? Was denken Sie?

 Und würden Sie anders handeln, wenn der Kollege nicht direkt vom Ideendiebstahl profitiert. Würde es für Sie einen Unterschied machen, ob der Betrüger später mehr Vorteile als Sie hat, oder nicht?

 Mit dieser Frage haben sich Forscher von der Harvard University in Cambridge beschäftigt. Sie fanden heraus, dass entscheidend für eine spätere Vergeltung ist, ob sich der Betrogene im Vergleich mit dem Betrüger benachteiligt fühlt. Wenn dies zutreffend ist, wäre eine Bestrafung wahrscheinlicher.

Stimmen Sie diesem Forschungsergebnis zu? Was halten Sie von der Studie?

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Bildquelle: © Dieter Schütz  / pixelio.de

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