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Warum Urlaub allein nicht glücklich macht

9. Juli 2012 – 15:12 kri (880x aufgerufen) |

von Eva Kopp

Blick auf den Strand mit Sonnenkörben

Sommerzeit – Urlaubszeit ! Wie sehr freuen wir uns auf diese zwei bis drei Wochen im Jahr, die uns die erhoffte Entspannung und Erholung vom Alltag bescheren sollen. Manch einer plant diese Zeit eher früh zu Beginn des Sommers, der andere sieht sich eher gegen Ende der kalendarischen Sommerzeit dazu berufen, den Herbst noch ein Stückchen aufschieben zu wollen, indem in wärmere Gefilde gereist wird. Ob nun Flugreise, Ab mit dem Auto, pauschal oder Individualtourismus  – das Motto ist: Hauptsache weg und andere Eindrücke als die üblichen vier Wände. Und das ist auch wichtig und richtig so: Erlebnisse und Aktivitäten an anderen Orten als dem Zuhause lassen neue Energien sprudeln, man fühlt sich wie ausgewechselt. Wenn dann der Urlaub vorbei ist …. nun ja, dann dauert es ja meist nicht allzu lange bis sich der nur aufgeschobene Stress wieder anbahnt. Nun ist von entscheidender Bedeutung – wenn man der Wissenschaft glauben mag – wie man die Zeit nach dem Urlaub gestaltet. Wenn Sie gleich wieder auf 100% Aktivitätspotenzial gehen, ist der Effekt schnell verbraucht. Lassen Sie es ruhig angehen, arbeiten Sie nicht gleich den ganzen Tag (so dies denn möglich ist) bzw. versuchen Sie in der Freizeit sich an die Erlebnisse des Urlaubs zu erinnern. Auch das soll helfen!

In dem Artikel aus ZEIT Online können Sie nachlesen, warum Urlaub allein nicht glücklich macht

Schildern Sie uns Ihre Methoden, um den Urlaubseffekt so lange wie möglich zu erhalten. Welches sind die besten Strategien, um nicht gleich wieder in die Alltagstretmühle zu geraten.

Wir sind gespannt ….

Zum Artikel

Bildquelle: © Didi01  / pixelio.de

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