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Archiv Juli, 2012

Benachteiligung motiviert Menschen zur Bestrafung

26. Juli 2012 – 15:38 kri (943x aufgerufen)

Bild der Gerechtigkeitswaage

Im Alltag begegnen uns √∂fter F√§lle von Betrug. Dabei muss es sich¬†nicht immer¬†um Geld handeln. Es kann auch ein Kollege oder ein Kommilitone sein, der Ideen anderer als seine eigenen verkauft und die Lorbeeren daf√ľr einkassiert. Wie w√ľrden Sie sich weiterhin ihm gegen√ľber verhalten? W√ľrden Sie ihn darauf ansprechen oder gar den „Ideenraub“ melden, um ihn damit zu bestrafen? Was denken Sie?

¬†Und w√ľrden Sie anders handeln, wenn der Kollege nicht direkt vom Ideendiebstahl profitiert. W√ľrde es f√ľr¬†Sie¬†einen Unterschied machen, ob der Betr√ľger sp√§ter mehr Vorteile als Sie hat,¬†oder nicht?

¬†Mit dieser Frage haben sich Forscher von der Harvard University in Cambridge besch√§ftigt. Sie fanden heraus, dass entscheidend f√ľr eine sp√§tere Vergeltung ist, ob sich der Betrogene im Vergleich mit dem Betr√ľger benachteiligt f√ľhlt. Wenn dies zutreffend ist, w√§re eine Bestrafung wahrscheinlicher.

Stimmen Sie diesem Forschungsergebnis zu? Was halten Sie von der Studie?

Zum Artikel

Bildquelle: ¬© Dieter Sch√ľtz ¬†/ pixelio.de

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Spruch der Woche

23. Juli 2012 – 00:00 kri (1158x aufgerufen)

Person, die vor dem Meer entspannt liegt

„Es ist nicht wenig Zeit, was wir haben, sondern es ist viel, was wir nicht nutzen.“

Lucius Annaeus Seneca (4 v. Chr. bis 65 n. Chr.), römischer Philosoph und Dichter

Bildquelle: ©   Petra Bork  / pixelio.de

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Sport und gute Chefs- was bei Burnout hilft

20. Juli 2012 – 17:42 kri (988x aufgerufen)

Mann, der nicht mehr weiter weiß

Das Burnout-Syndrom, was als Zustand der Ersch√∂pfung mit mangelnder Leistungsf√§higkeit beschrieben wird, gilt als die neue ‚ÄěModekrankheit‚Äú. Wurde der Begriff 1974 das erste Mal von dem deutsch-amerikanischen Psychiater Herbert Freudenberger in einem Artikel erw√§hnt, steigt die Zahl der Betroffenen in den verschiedensten Berufsgruppen stetig an. Immer h√§ufiger bekennen sich prominente Sportler, Politiker, Schauspieler und Moderatoren dazu, selbst unter dem Burnout-Syndrom gelitten zu haben.

Aber was hilft gegen dieses Gef√ľhl der inneren Leere und der unendlichen M√ľdigkeit? In diesem Artikel auf welt.de k√∂nnen Sie nachlesen, welche Faktoren vor der Erkrankung sch√ľtzen. ¬†

Wie lautet¬†Ihre Meinung zu diesem Artikel? Reichen regelm√§√üiger Sport und ein verst√§ndnisvoller Chef als ‚ÄěMittel‚Äú gegen das Burnout- Syndrom wirklich aus? Was erleichtert Ihnen auf der Arbeit den Umgang mit stressigen Anforderungen?

Wir sind gespannt.

 Zum Artikel

 

Bildquelle: ©  Gerd Altmann  / pixelio.de

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Spruch der Woche

16. Juli 2012 – 00:00 kri (961x aufgerufen)

Blick auf das offene Meer

Zwischen Können und Tun liegt ein großes Meer und auf seinem Grunde gar oft die gescheiterte Willeskraft.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916), √Ėsterreichische Schriftstellerin¬†

Bildquelle: © Wolfgang Weber  / pixelio.de

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Als erstes muss man sich richtig verpr√ľgeln lassen

10. Juli 2012 – 14:28 kri (1828x aufgerufen)

Zwei Kinder, die sich pr√ľgeln

F√ľr Gangs geht es um Drogen, um Macht und um Geld. Wissenschaftler untersuchten das Gro√üstadtph√§nomen und fanden geographische und psychologische Grenzen der Zusammenrottung.

Zum Artikel

Bildquelle: © Martin Schemm  / pixelio.de

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Warum Urlaub allein nicht gl√ľcklich macht

9. Juli 2012 – 15:12 kri (934x aufgerufen)

von Eva Kopp

Blick auf den Strand mit Sonnenkörben

Sommerzeit – Urlaubszeit ! Wie sehr freuen wir uns auf diese zwei bis drei Wochen im Jahr, die uns die erhoffte Entspannung und Erholung vom Alltag bescheren sollen. Manch einer plant diese Zeit eher fr√ľh zu Beginn des Sommers, der andere sieht sich eher gegen Ende der kalendarischen Sommerzeit dazu berufen, den Herbst noch ein St√ľckchen aufschieben zu wollen, indem in w√§rmere Gefilde gereist wird. Ob nun Flugreise, Ab mit dem Auto, pauschal oder Individualtourismus¬† – das Motto ist: Hauptsache weg und andere Eindr√ľcke als die √ľblichen vier W√§nde. Und das ist auch wichtig und richtig so: Erlebnisse und Aktivit√§ten an anderen Orten als dem Zuhause lassen neue Energien sprudeln, man f√ľhlt sich wie ausgewechselt. Wenn dann der Urlaub vorbei ist …. nun ja, dann dauert es ja meist nicht allzu lange bis sich der nur aufgeschobene Stress wieder anbahnt. Nun ist von entscheidender Bedeutung – wenn man der Wissenschaft glauben mag – wie man die Zeit nach dem Urlaub gestaltet. Wenn Sie gleich wieder auf 100% Aktivit√§tspotenzial gehen, ist der Effekt schnell verbraucht. Lassen Sie es ruhig angehen, arbeiten Sie nicht gleich den ganzen Tag (so dies denn m√∂glich ist) bzw. versuchen Sie in der Freizeit sich an die Erlebnisse des Urlaubs zu erinnern. Auch das soll helfen!

In dem Artikel aus ZEIT Online k√∂nnen Sie nachlesen, warum Urlaub allein nicht gl√ľcklich macht

Schildern Sie uns Ihre Methoden, um den Urlaubseffekt so lange wie m√∂glich zu erhalten. Welches sind die besten Strategien, um nicht gleich wieder in die Alltagstretm√ľhle zu geraten.

Wir sind gespannt ….

Zum Artikel

Bildquelle: © Didi01  / pixelio.de

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Spruch der Woche

9. Juli 2012 – 00:00 kri (866x aufgerufen)

F√ľ√üe einer Menschenmenge

„Auch wenn alle einer Meinung sind, k√∂nnen alle Unrecht haben.“

Bertrand Russel (1872-1970), britischer Mathematiker und Nobelpreisträger

Bildquelle: © Maren Beßler  / pixelio.de

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Spruch der Woche

2. Juli 2012 – 00:00 kri (914x aufgerufen)

Gemälde im Atelier
„Die Kunst ist eine Vermittlerin des Unaussprechlichen.“

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), deutscher Schriftsteller

Bildquelle: © M.E.  / pixelio.de

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