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Archiv September, 2010

Wie kann die Wissenschaft Unternehmen bei der Personalauswahl unterstĂŒtzen?

29. September 2010 – 11:22 Timo (1220x aufgerufen)

„Wie kann die Personalauswahl in großen Unternehmen objektiviert und standardisiert werden? Hilft das BauchgefĂŒhl bei der Personalauswahl oder sollte man lieber Persönlichkeitstests einsetzen? Und wie können neue Technologien bei der Personalsuche helfen? Mit diesen Fragen beschĂ€ftigt sich das Forum Europrofession, das am 19. und 20. Oktober im EuropĂ€ischen Bildungszentrum Otzenhausen stattfindet. Referenten von Personalberatungsfirmen, aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen sowie der Agentur fĂŒr Arbeit werden verschiedene Verfahren zur Personalauswahl diskutieren und Zukunftsszenarien fĂŒr die Personalberatung entwickeln.“ (idw-online, 29.09.10)

http://idw-online.de/pages/de/news385260

Hier geht’s zur Anmeldung und zum Programm:

http://www.europrofession.de/157.html

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Über Psychoanalyse

29. September 2010 – 10:55 Timo (1146x aufgerufen)

Gefunden auf GRIN.DE:

http://www.grin.com/e-book/121715/ueber-psychoanalyse

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Spar-Slogans regen zum Geldausgeben an

27. September 2010 – 10:15 Timo (1108x aufgerufen)

„Hier kaufen Sie gĂŒnstig! Werden Konsumenten mit Spar-Slogans konfrontiert, neigen sie paradoxerweise dazu, mehr Geld auszugeben als ohne die Werbung. Lockt man dagegen mit Marken-Namen von Discountern, verleitet das Konsumenten eher zum Sparen.“ (spiegel.de, 27.09.10)

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,718600,00.html

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Einstellungen gegenĂŒber psychologischer Beratung – Ein Kulturvergleich zwischen deutschen und chinesischen Studierenden

24. September 2010 – 09:05 Timo (1474x aufgerufen)

Passend zum verregneten Wochenende gibt es nun noch eine weitere höchst interessante Diplomarbeit zum Lesen. Diese beschĂ€ftigt sich mit einem Kulturvergleich zwischen deutschen (n=103) und chinesischen Studierenden (n=98) bezĂŒglich ihrer Einstellungen gegenĂŒber psychologischer Beratung. Als PrĂ€diktoren der Einstellungen wurden hierbei zum einen die kulturelle Dimension Individualismus-Kollektivismus nach Hofstede (2005) und zum anderen das FĂŒnf-Faktoren-Modell der Persönlichkeit (FFM) herangezogen. (vgl. Schmahl, 2007)

http://psydok.sulb.uni-saarland.de/volltexte/2010/2686/

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Sieht man einem Studenten an, welches Fach er studiert?

22. September 2010 – 10:23 Timo (1380x aufgerufen)

In meiner Diplomarbeit habe ich mich mit der Fragestellung beschĂ€ftigt, ob es möglich ist, am Ă€ußeren Erscheinungsbild eines Studenten (auf einem Foto) zu erkennen, welches Fach dieser studiert. DarĂŒber hinaus sollte ebenfalls untersucht werden, ob sich die Persönlichkeit auf Grundlage eines Fotos beurteilen lĂ€sst und inwiefern die EinschĂ€tzung des Studienfachs auf diese Beurteilung zurĂŒckzufĂŒhren ist. Weiterhin sollte der Versuch unternommen werden, bestimmte Merkmale zu identifizieren, die die EinschĂ€tzung von Persönlichkeit und Studiengang verbessern bzw. verschlechtern können.

Eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse und die vollstÀndige Diplomarbeit finden Sie unter folgendem Link:

http://psydok.sulb.uni-saarland.de/volltexte/2010/2685/

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Muttersöhnchen sind gesĂŒnder!

21. September 2010 – 11:58 Timo (2083x aufgerufen)

Muttersöhnchen zu sein, scheint sich positiv auf die psychische Gesundheit junger MĂ€nner auszuwirken. Zu diesem Schluss kommt zumindest Carlos Santos von der Arizona State University’s School of Social and Family Dynamics in einer aktuellen Untersuchung.

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Psychiater im Dritten Reich

17. September 2010 – 10:36 Timo (1199x aufgerufen)

… sehr interessant:

http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground/14201/der_kampf_des_buchhalters.html

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Bewegliche MĂ€nner wirken attraktiv auf Frauen

15. September 2010 – 10:22 Timo (1298x aufgerufen)

„MĂ€nner mit bestimmten Tanzbewegungen gelten bei Frauen als besonders attraktiv. Das haben Wissenschaftler der UniversitĂ€t Göttingen und der britischen Northumbria University in Newcastle mit Hilfe von Computersimulationen entdeckt. Sie fanden heraus, dass ein biegsamer Nacken, ein beweglicher Rumpf sowie ein schnelles Tempo bei der Tanzbewegung des rechten Knies auf die weiblichen Versuchspersonen besonders anziehend wirkt.“ (idw.online.de, 15.09.10)

http://idw-online.de/pages/de/news385410

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Ego-Shooter fördern blitzschnelle Entscheidungen

14. September 2010 – 12:01 Timo (2057x aufgerufen)

„Die Spiele mögen manchen verstören, doch Ego-Shooter fördern die Leistung des Gehirns. Die Spieler verarbeiten SinneseindrĂŒcke besonders rasch und können dann blitzschnelle Entscheidungen treffen. Bei Strategie- und Rollenspielen bleibt der Effekt aus, weil sie viel vorhersehbarer sind.“ (spiegel.de, 14.09.10)

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,717274,00.html

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Die Psychologie der Todesengel

10. September 2010 – 10:10 Timo (1284x aufgerufen)

Sie sind angetreten, um zu helfen, doch stattdessen morden sie. Ein Psychiater hat Krankentötungen durch Pflegepersonal und Ärzte in KrankenhĂ€usern untersucht und stellt fest: Viele hĂ€tten vermieden werden können. (vgl. stern.de, 09.09.10)

http://www.stern.de/wissen/mensch/mord-im-krankenhaus-die-psychologie-der-todesengel-1601118.html

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