Archiv September, 2010
“Wie kann die Personalauswahl in groĂen Unternehmen objektiviert und standardisiert werden? Hilft das BauchgefĂŒhl bei der Personalauswahl oder sollte man lieber Persönlichkeitstests einsetzen? Und wie können neue Technologien bei der Personalsuche helfen? Mit diesen Fragen beschĂ€ftigt sich das Forum Europrofession, das am 19. und 20. Oktober im EuropĂ€ischen Bildungszentrum Otzenhausen stattfindet. Referenten von Personalberatungsfirmen, aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen sowie der Agentur fĂŒr Arbeit werden verschiedene Verfahren zur Personalauswahl diskutieren und Zukunftsszenarien fĂŒr die Personalberatung entwickeln.” (idw-online, 29.09.10)
http://idw-online.de/pages/de/news385260
Hier geht’s zur Anmeldung und zum Programm:
http://www.europrofession.de/157.html
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Tags: Diskussion, EuropÀischen Bildungszentrum, Forschung, Forum Europrofession, Methoden, Otzenhausen, Personalauswahl, Personalberatung, Unternehmen, Verfahren, Wissenschaft
“Hier kaufen Sie gĂŒnstig! Werden Konsumenten mit Spar-Slogans konfrontiert, neigen sie paradoxerweise dazu, mehr Geld auszugeben als ohne die Werbung. Lockt man dagegen mit Marken-Namen von Discountern, verleitet das Konsumenten eher zum Sparen.” (spiegel.de, 27.09.10)
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,718600,00.html
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Kategorie Medienpsych. | Keine Kommentare »
Tags: Einkaufen, Slogan, Sparen, Werbung
Passend zum verregneten Wochenende gibt es nun noch eine weitere höchst interessante Diplomarbeit zum Lesen. Diese beschĂ€ftigt sich mit einem Kulturvergleich zwischen deutschen (n=103) und chinesischen Studierenden (n=98) bezĂŒglich ihrer Einstellungen gegenĂŒber psychologischer Beratung. Als PrĂ€diktoren der Einstellungen wurden hierbei zum einen die kulturelle Dimension Individualismus-Kollektivismus nach Hofstede (2005) und zum anderen das FĂŒnf-Faktoren-Modell der Persönlichkeit (FFM) herangezogen. (vgl. Schmahl, 2007)
http://psydok.sulb.uni-saarland.de/volltexte/2010/2686/
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Kategorie Diff. Psych. | Keine Kommentare »
Tags: Anne, Bierbrauer, Big Five, Chinesen, COS, Cultural Orientation Scale, Deutsche, Diplomarbeit, Hofstede, Individualismus, Kollektivismus, Kulturvergleich, Persönlichkeit, Psychotherapie, Schmahl, Unterschied
In meiner Diplomarbeit habe ich mich mit der Fragestellung beschĂ€ftigt, ob es möglich ist, am Ă€uĂeren Erscheinungsbild eines Studenten (auf einem Foto) zu erkennen, welches Fach dieser studiert. DarĂŒber hinaus sollte ebenfalls untersucht werden, ob sich die Persönlichkeit auf Grundlage eines Fotos beurteilen lĂ€sst und inwiefern die EinschĂ€tzung des Studienfachs auf diese Beurteilung zurĂŒckzufĂŒhren ist. Weiterhin sollte der Versuch unternommen werden, bestimmte Merkmale zu identifizieren, die die EinschĂ€tzung von Persönlichkeit und Studiengang verbessern bzw. verschlechtern können.
Eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse und die vollstÀndige Diplomarbeit finden Sie unter folgendem Link:
http://psydok.sulb.uni-saarland.de/volltexte/2010/2685/
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Tags: Akkuratheit, Aussehen, Betriebswirtschaftslehre, Beurteilung, Big Five, BWL, Diplomarbeit, Germanistik, Informatik, Jura, Michels, Persönlichkeit, Psychologie, Rechtswissenschaft, SAĂ, Selbst-Andere-Ăbereinstimmung, Studienfach, Timo, Vorurteil, zero acquaintance
Muttersöhnchen zu sein, scheint sich positiv auf die psychische Gesundheit junger MĂ€nner auszuwirken. Zu diesem Schluss kommt zumindest Carlos Santos von der Arizona State University’s School of Social and Family Dynamics in einer aktuellen Untersuchung.
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Kategorie Klinische Psych., psych. Stör. | Keine Kommentare »
Tags: American Psychological Association, APA, Carlos, Muttersöhnchen, psychische Gesundheit, Santos
“MĂ€nner mit bestimmten Tanzbewegungen gelten bei Frauen als besonders attraktiv. Das haben Wissenschaftler der UniversitĂ€t Göttingen und der britischen Northumbria University in Newcastle mit Hilfe von Computersimulationen entdeckt. Sie fanden heraus, dass ein biegsamer Nacken, ein beweglicher Rumpf sowie ein schnelles Tempo bei der Tanzbewegung des rechten Knies auf die weiblichen Versuchspersonen besonders anziehend wirkt.” (idw.online.de, 15.09.10)
http://idw-online.de/pages/de/news385410
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Tags: Attraktiv, AttraktivitÀt, Bewegung, Computer, Göttingen, MÀnner, Newcastle, Simulation, Tanz
“Die Spiele mögen manchen verstören, doch Ego-Shooter fördern die Leistung des Gehirns. Die Spieler verarbeiten SinneseindrĂŒcke besonders rasch und können dann blitzschnelle Entscheidungen treffen. Bei Strategie- und Rollenspielen bleibt der Effekt aus, weil sie viel vorhersehbarer sind.” (spiegel.de, 14.09.10)
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,717274,00.html
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Kategorie Kognitive Psych., Medienpsych. | Keine Kommentare »
Tags: Computerspiel, Counter Strike, Ego-Shooter, Entscheidung, Quake, Reaktionsgeschwindigkeit, Unreal
Sie sind angetreten, um zu helfen, doch stattdessen morden sie. Ein Psychiater hat Krankentötungen durch Pflegepersonal und Ărzte in KrankenhĂ€usern untersucht und stellt fest: Viele hĂ€tten vermieden werden können. (vgl. stern.de, 09.09.10)
http://www.stern.de/wissen/mensch/mord-im-krankenhaus-die-psychologie-der-todesengel-1601118.html
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Kategorie Klinische Psych., psych. Stör. | Keine Kommentare »
Tags: Arzt, Beine, Karl, Krankenpfleger, Krankenschwester, Krankentötung, Mord, Pflegepersonal, Psychiater, Todesengel