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Archiv Januar, 2010

ZPID Nutzerumfrage

29. Januar 2010 – 22:56 Timo (706x aufgerufen)

Das Leibniz-Zentrum fĂĽr Psychologische Information und Dokumentation (ZPID) bittet um die rege Teilnahme an einer kurzen Umfrage zur Bekanntheit und Bewertung seiner Produkte und Dienste. FĂĽr die Teilnahme sollten Sie also zumindest mit einem Produkt des ZPID schon einmal in BerĂĽhrung gekommen sein. Der Aufwand dĂĽrfte sich auf maximal 10 – 15 Minuten belaufen. Unter den Teilnehmern werden attraktive Preise verlost (Hauptpreis Apple iPod touch der 3. Generation). Die Ergebnisse dienen zur Optimierung der Serviceangebote des ZPID. FĂĽr Ihre Teilnahme ein herzliches Dankeschön im Voraus.

http://www.unipark.de/uc/tr_uni_trier_decieux_ul/d360

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Tötet uns das Fernsehen?

21. Januar 2010 – 08:02 Timo (1560x aufgerufen)

Eine aktuelle Studie von 2010, in der eine groĂźe Menge an Daten einer australischen Stichprobe untersucht wurde, findet eine positive Korrelationen zwischen Fernsehzeit und Sterbenrate.

http://scienceblogs.com/cognitivedaily/2010/01/does_tv-watching_really_kill_y.php#more

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Verbindung zwischen körperlicher Fitness und Intelligenz

18. Januar 2010 – 13:41 Timo (1390x aufgerufen)

Eine aktuelle schwedische Studie konnte zeigen, dass junge Erwachsene, die ihren Körper fit halten, einen höheren Intelligenzquotienten aufweisen und mit einer größeren Wahrscheinlichkeit eine höhere Schullaufbahn einschlagen.

http://psychcentral.com/news/2009/12/03/link-between-physical-fitness-and-iq/9914.html

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Chance auf den perfekten Partner ist 1 zu 285.000

15. Januar 2010 – 15:18 Timo (1566x aufgerufen)

Glaubt man Peter Backus, einem Mathematik-Dozenten der Warwick University in England, dann ist es eher unwahrscheinlich, dass Ihr derzeitiger Partner der perfekte Partner fĂĽr Sie ist. Da Backus drei Jahre lang Single war, fĂĽhrte er eine wissenschaftliche Untersuchung mit dem Titel “Warum ich keine Freundin habe” durch, um zu berechnen wie gut die Chancen stehen, jemand passenden zu finden. Mit Hilfe der sogenannten “Drake-Formel”, mit welcher der Astrophysiker Frank Drake in den 60er Jahren die Anzahl möglicher AuĂźerirdischer im Universum zu beziffern versuchte, errechnete Backus die Wahrscheinlichkeit, seiner perfekten Partnerin ĂĽber den Weg zu laufen. Mit ernĂĽchterndem Ergebnis… Fragt sich nur, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass diese Dame Herrn Backus dann auch perfekt findet… :-D

http://www2.warwick.ac.uk/fac/soc/economics/staff/phd_students/backus/girlfriend/

http://www2.warwick.ac.uk/fac/soc/economics/staff/phd_students/backus/girlfriend/why_i_dont_have_a_girlfriend.pdf

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PsychTESTS™: Eine neue Datenbank für psychologische Testverfahren

15. Januar 2010 – 11:58 Timo (880x aufgerufen)

Die American Psychological Association (APA) hat bekannt gegeben, dass sie mit der Entwicklung einer neuen Datenbank für psychologische Testverfahren begonnen hat. Sie wird den Namen PsychTESTS™ tragen und voraussichtlich ab Mitte 2010 verfügbar sein.

Weiter Informationen unter:

http://www.apa.org/news/press/releases/2010/01/psyctests-development.aspx

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Wer frĂĽher ins Bett geht, hat seltener Depressionen

15. Januar 2010 – 11:45 Timo (1271x aufgerufen)

“Zu wenig Schlaf schlägt aufs GemĂĽt. Eine Studie mit amerikanischen Jugendlichen hat nun gezeigt, dass zeitiges Zubettgehen vor Depressionen schĂĽtzen kann.” (Spiegel Online, 15.01.10)

http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,669457,00.html

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BBC Radio 4: All in the Mind

8. Januar 2010 – 11:33 Timo (2670x aufgerufen)

Unter folgendem Link finden sich mehrere Beiträge der Radio-Reihe zur Psychologie des Senders BBC Radio 4:

http://www.bbc.co.uk/programmes/b006qxx9

Es gibt auch ein Archiv mit älteren Sendungen:

http://www.bbc.co.uk/radio4/science/allinthemind_archive.shtml

Viel Spass damit! :-)

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“Entstaubt” – die Bibliothek als Arbeitsfeld

5. Januar 2010 – 11:31 tk (1297x aufgerufen)

Wer – aus welchen GrĂĽnden auch immer – Psychologie studiert, plant vermutlich nicht, später in einer Bibliothek zu verstauben. Dass die Arbeit in Bibliotheken heutzutage aber keine Schmutzzulage mehr begrĂĽndet, sondern moderne, abwechslungsreiche Tätigkeit in einem anspruchsvollen Umfeld bedeutet, erschlieĂźt sich möglicherweise nur Eingeweihten – oder vielleicht Absolventen, die im Verlauf Ihres Studiums mit der Fachreferentin oder dem Fachreferenten ihrer Universitätsbibliothek zu tun hatten. (weiterlesen …)

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Konsequenzen des TV-Konsums

4. Januar 2010 – 09:32 Timo (993x aufgerufen)

Fernsehen spielt eine wichtige Rolle im heutigen Lebensalltag. So schaut jeder Deutsche im Durchschnitt circa 3 Stunden TV pro Tag (vgl. Winterhoff-Spurk, P. (2004). Medienpsychologie. S. 46). Es gibt zahlreiche Studien zu den Auswirkungen dieses beachtlichen Medienkonsums. Unter folgendem Link werden einige davon skizziert:

http://seedmagazine.com/content/article/tvs_unintended_consequences/

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Vorteile der Synästhesie

2. Januar 2010 – 18:22 Timo (2304x aufgerufen)

“Sie können Wörter schmecken, Musik als Farben wahrnehmen oder Farben riechen: Bei sogenannten Synästhetikern sind Sinne miteinander verknĂĽpft, die normalerweise unabhängig voneinander funktionieren. Was faszinierend klingt, kann durchaus unangenehm sein, etwa wenn die häufige Farbe Rot nach faulen Eiern riecht. Synästhesie kann aber auch enorme Vorteile haben: Es gibt Synästhetiker, die Daten und Termine tatsächlich in einer räumlichen Struktur vor sich sehen. Sehr praktisch, denn so können sie sich nicht nur zukĂĽnftige Termine besonders gut merken, sondern sich auch an vergangene Ereignisse und historische Daten besser erinnern. Das haben britische Forscher nun in Versuchen mit Synästhetikern erstmals nachgewiesen.” (wissenschaft.de, 02.01.10)

http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/308902.html

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