Ehe stÀrkt Psyche
“Verheiratete leben gesĂŒnder als Singles. Wer seinen Alltag mit einem Partner teilt, ist weniger anfĂ€llig fĂŒr Depressionen oder eine Sucht. Doch wehe, es kommt zur Trennung.” (Focus.de, 20.12.09)
“Verheiratete leben gesĂŒnder als Singles. Wer seinen Alltag mit einem Partner teilt, ist weniger anfĂ€llig fĂŒr Depressionen oder eine Sucht. Doch wehe, es kommt zur Trennung.” (Focus.de, 20.12.09)
Wissenschaftler der Penn State University haben herausgefunden, dass die Angst vor der Angst bei ĂŒberdurchschnittlich grĂŒblerisch veranlagten Menschen das Risiko einer Depression erhöhen kann.
http://psychcentral.com/news/2009/12/03/anxious-worriers-at-risk-for-depression/9912.html
“Manche sehen in wachem Zustand Bilder und hören Stimmen, die andere nicht sehen oder hören. Nicht nur bei psychisch Kranken und im Drogenrausch verschwimmen die Grenzen zwischen Imagination und Wirklichkeit.” (spiegel.de, 19.12.09)
http://www.spiegel.de/spiegelwissen/0,1518,660648,00.html
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“Einsamkeit, Gewalt und Sucht – die meisten Studien im Bereich der Online-Spiele haben zumindest eines dieser Themen im Fokus. Dadurch steigt auch die Zahl wissenschaftlicher Veröffentlichungen, die die jeweiligen Debatten in Schwung halten. Aber sind Online-Spieler tatsĂ€chlich einsame Menschen, die brutale Fantasien ausleben oder ihr “wirkliches” Leben aus dem Blick verloren haben? Wer spielt ĂŒberhaupt online und warum? Echte Fakten ĂŒber Spieler und ihre Motivation hat Malte MeiĂner in seiner Abschlussarbeit an der FakultĂ€t fĂŒr Psychologie der Ruhr-UniversitĂ€t erarbeitet. Ăber 4.000 Spieler haben seinen Fragebogen beantwortet und zeichneten ein Bild fern aller Klischees.” (idw-online.de, 04.12.09)
“Am 17. November 2009 um 21 Uhr lief auf Arte ein Dokumentarfilm von Ingolf Gritschneder: Burnout – Schuften bis zum Umfallen. Andreas Boes thematisierte dort die beunruhigende Gesundheitssituation von hochqualifizierten Angestellten in IT-Unternehmen, die er in dem Forschungsprojekt DIWA-IT untersucht hat. Sie sind einem “System permanenter BewĂ€hrung” ausgesetzt, so Boes – und dies fĂŒhrt dazu, dass sie “immer wieder ĂŒber ihre Grenzen hinausgehen, dass sie am Abgrund des Zusammenbruchs entlangwandeln”. In besonders gefĂ€hrdeten Bereichen gaben mehr als 50% der Befragten an, dass sie sich immer wieder an der Grenze der Belastbarkeit erleben oder bereits einen Zusammenbruch erfahren haben.” (idw-online.de, 20.12.09)
Die Sendung können Sie hier sehen:
Auswertungen der HirnaktivitÀten zeigen: MÀnner sind in riskanten Situationen eher zum Handeln bereit als Frauen.
Manch einer wird sich die Beziehung der Eltern betrachtend sagen: “Das will und werde ich ganz anders machen!” Durch diese strikte Ablehung kann man sich jedoch einiges an Entwicklungsmöglichkeiten verwehren! Mehr erfahren Sie in folgendem Artikel!
http://www.msnbc.msn.com/id/34133740/ns/health-sexual_health/
Die Geschwindigkeit mit der ein Gesicht als mÀnnliches oder weibliches erkannt wird, ist abhÀngig von der zu sehenden Emotion. Zeigt ein Gesicht eine zum Geschlechtsstereotyp passende Emotion wird es schneller dem richigen Geschlecht zugeordnet.
In einer “zero acquaintance“-Studie zeigten Rule & Ambady (2008) ihren Versuchspersonen Fotos von hetero- und homosexuellen MĂ€nnern. Die Probanden mussten eine EinschĂ€tzung bezĂŒglich der sexuellen Orientierung abgeben. Bei einer Darbietungsdauer von 33ms und weniger erfolgte eine zufĂ€llige Zuordnung zu den Bedingungen “homosexuelle” vs. “heterosexuell”. Ab 50ms konnte in 60% der FĂ€lle die sexuelle Orientierung der Zielpersonen richtig beurteilt werden. Eine lĂ€nger Darbietungszeit verbesserte dieses Ergebnis nicht mehr.  Die genauen Ergebnisse sind zu finden unter:
http://scienceblogs.com/cognitivedaily/2009/12/people_identify_the_sexual_ori.php
Ob jemand plant, ein Versprechen zu halten oder nicht, lÀsst sich an seiner HirnaktivitÀt ablesen.