Interview ĂŒber Narzissmus
Spiegel Online fĂŒhrte mit der Psychotherapeutin BĂ€rbel Wardetzki ein Interview ĂŒber Narzissmus. Der Schwerpunkt liegt auf den narzisstischen Beziehungen und der öffentlichen Selbstdarstellung prominenter Liebespaare.
Spiegel Online fĂŒhrte mit der Psychotherapeutin BĂ€rbel Wardetzki ein Interview ĂŒber Narzissmus. Der Schwerpunkt liegt auf den narzisstischen Beziehungen und der öffentlichen Selbstdarstellung prominenter Liebespaare.
“Britische Forscher haben entdeckt, wie das Gehirn bei einer anstehenden Entscheidung die möglichen Alternativen bewertet: Es simuliert die potenziellen Ergebnisse jeder Option inklusive der damit wahrscheinlich einhergehenden Emotionen. AnschlieĂend verpasst es der attraktivsten Alternative eine Art Etikett mit dem PrĂ€dikat “besonders wertvoll”, das in Form des Gehirnbotenstoffs Dopamin zugewiesen wird. Diese Bewertung beeinflusst dann, wie die Entscheidung ausfĂ€llt. Der SchlĂŒsselrolle von Dopamin sind die Forscher dabei mit Hilfe eines Tricks auf die Spur gekommen: Sie erhöhten bei einigen Freiwilligen kĂŒnstlich den Dopaminspiegel, wĂ€hrend diese sich mit einer bestimmten Alternative beschĂ€ftigten. Das hatte zur Folge, dass diese Alternative messbar an AttraktivitĂ€t gewann, berichten Tali Sharot vom Londoner University College und ihre Kollegen.” (wissenschaft.de)
Was bei den Wahlen scheinbar funktioniert hat, klappt bei Kinofilmen nicht! In einer aktuellen Studie wurden knapp 1000 Filme, sowie deren Einspielergebnisse, Kritiken und Auszeichnungen analysiert. Die Autorin der Studie, Anemone Cerridwen, kam danach zu dem Schluss, dass “Sex Sells” nicht der RealitĂ€t entspricht.
http://www.thestar.com/entertainment/article/730584–sex-doesn-t-sell-at-the-box-office-study?bn=1
Wie schwedische Forscher hausgefunden haben, könnte Schizophrenie zumindest teilweise auf eine Immunreaktion im Gehirn zurĂŒckzufĂŒhren sein. Die Wissenschaftler fanden bei Patienten, die gerade ihren ersten psychotischen Schub hatten, durch eine Untersuchung der Gehirn-RĂŒckenmarks-FlĂŒssigkeit eine ĂberaktivitĂ€t des Immunsystems. Sollten sich diese Befunde in weiteren Studien bestĂ€tigen, könnte dies ganz neue Möglichkeiten zur Therapie dieser psychischen Störung eröffnen.
“Wer als Kind traumatisiert wurde, ist als Erwachsener anfĂ€lliger fĂŒr Depressionen und Angsterkrankungen. Forscher haben jetzt im Tierversuch nachvollzogen, warum Stresssituationen die AktivitĂ€t der Gene ein Leben lang beeinflussen können.” (spiegel.de, 15.11.09)
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,660097,00.html
“Im Internet wird gelogen und ĂŒbertrieben. Dieses Vorurteil scheint in Social Networks wie StudiVZ und Facebook nicht der RealitĂ€t zu entsprechen. Eine psychologische Studie hat ergeben, dass die Profile den Charakter ihrer Besitzer realistisch widerspiegeln. Die Forscher können das auch erklĂ€ren.” (stern.de, 21.11.09)
“TrĂ€ume geben uns Einblicke in unsere elementare emotionale Persönlichkeit, glaubt der Neurowissenschaftler Mark Solms. Im SPIEGEL-WISSEN-GesprĂ€ch erklĂ€rt er die tiefere Bedeutung unserer TrĂ€ume – und erzĂ€hlt, was er aus seinen eigenen TrĂ€umen gelernt hat.” (spiegel.de, 21.11.09)
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,660784,00.html
“Deutsche Babys schreien auf Deutsch, französische auf Französisch: Forscher glauben, dass Kinder den Rhythmus und die Melodie ihrer Muttersprache verinnerlichen, noch bevor sie auf die Welt kommen. Das Ergebnis bekommen die Eltern nach der Geburt zu hören.” (spiegel.de, 07.11.09)
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,659684,00.html
“Vielen Bewerbern graut’s vor Intelligenztests, manche Unternehmen schwören aber darauf – auch weil die Ergebnisse so schön eindeutig und objektiv wirken. Der Wert von IQ-Messungen bei der Mitarbeitersuche ist umstritten. Fast immer werden sie kombiniert mit anderen Verfahren.” (spiegel.de, 16.11.09)
http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,658825,00.html
“Als Alternative zum reinen VorstellungsgesprĂ€ch stehen Assessment-Center hoch im Kurs. Personalchefs vertrauen oft darauf, es ist das Nadelöhr, durch das Bewerber fĂŒr viele Stellen mĂŒssen. Doch das Verfahren hat seine TĂŒcken – mit ein paar Rollenspielchen ist es nicht getan.” (spiegel.de, 16.11.09)
http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,659896,00.html
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