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Maturaarbeit über den Einfluss von Musik auf die Wahrnehmung filmischer Szenen

18. August 2009 – 13:41 Timo (4492x aufgerufen) |

Unter folgendem Link finden Sie eine Maturaarbeit, die sich mit dem Einfluss von Musik auf das unbewusste Wahrnehmen filmischer Szene auseinandersetzt. Ziel der Arbeit ist es zu zeigen, wie die oft unbemerkte Musik während einer Filmszene, einen doch sehr großen Einfluss auf die Wahrnehmung, das Erleben und die Emotionsgestaltung eines Individuums hat.

http://www.grin.com/e-book/131161/einfluss-der-musik-auf-die-wahrnehmung-filmischer-szenen

Kennen Sie die Filme „Shining“ mit Jack Nicholson und „Mrs. Doubtfire“ mit Robin Williams? Dann schauen Sie sich mal die folgenden beiden Trailer an! (Von der Startseite des PsychLog können Sie die Videos nur sehen, wenn Sie auf den Titel des Artikels klicken!)

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  1. Ein Kommentar zu “Maturaarbeit über den Einfluss von Musik auf die Wahrnehmung filmischer Szenen”

  2. Ja, das menschliche Unterbewusstsein scheint machen zu wollen, was es will. Trotz aller Analysen und Erklärungsversuche ist sein Handeln bis heute nicht vollständig erklärt. Beim Autofahren ist der Mensch vielfach geistig nicht bei der Sache und trotzdem kann er fahren. Das Gehirn hält sich dann, wie so oft im Leben, an die scheinbar bedeutenden Infos. Von all den akustischen, visuellen und anderen Reizen, die uns selbst in Sekunden überfluten, messen wir nur den scheinbar bedeutenden Daten unsere Aufmerksamkeit bei. Und fast immer sind dies nicht die objektiv bedeutsamen, sondern nur subjektiv bedeutsame Daten. Die meisten der Daten allerdings bleiben auf der Strecke. Aber gerade dieses Verhalten haben sich oder wollten sich ja auch die Werbestrategen zunutze machen. Zwar gab es die ominöse Iss-Popcorn/trink-Cola-Studie nie, aber das heißt nicht, dass sie nicht in abgewandelter Form zum Einsatz kommt. Die Geschichte mit den Gewinnsymbolkombinationen, die kurz in einem japanischen Spot aufblinkten, ist ja bekannt. Und warum dann nicht mit Musik die Sinne in einem Movie reizen?

    geschrieben von Vanni am 29. Jan, 2014

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