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Archiv August, 2009

Sprachbarrieren in der Mimik

31. August 2009 – 10:30 Timo (1395x aufgerufen)

„Emotionale Gesichtsausdr√ľcke sind wohl doch nicht die Universalsprache zwischen allen Kulturen, f√ľr die sie bisher gehalten wurden: Zumindest Asiaten haben gro√üe Schwierigkeiten, bestimmte Gesichtsausdr√ľcke zu unterscheiden, haben Forscher jetzt gezeigt. Sie verwechseln h√§ufig Angst mit √úberraschung und Ekel mit √Ąrger, w√§hrend Europ√§er keine Schwierigkeiten haben, diese Emotionen korrekt zuzuordnen. Dahinter stecken grundlegend verschiedene Strategien beim Anschauen von Gesichtern: Menschen aus westlichen Kulturkreisen betrachten sowohl Augen- als auch Mundpartie, w√§hrend sich Ostasiaten fast ausschlie√ülich auf die Augen konzentrieren ‚Äď und so wichtige Informationen, die √ľber die Mundpartie vermittelt werden, einfach nicht wahrnehmen.“ (wissenschaft.de, 28.08.09)

http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/306298.html

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√Ąltere Menschen sind zufriedener

28. August 2009 – 12:53 Timo (1840x aufgerufen)

„√Ąltere Menschen haben dank ihrer Erfahrung oft eine positivere Lebenseinstellung und sind gl√ľcklicher als j√ľngere. Sie k√∂nnen Situationen und zwischenmenschliche Beziehungen besser einsch√§tzen und mit Spannungen und Stress leichter umgehen. Das berichteten Lauren Carstensen vom Stanford Center on Longevity und Susan Turk Charles von der Universit√§t von Kalifornien in Irvine auf der Jahrestagung der Amerikanischen Psychologischen Gesellschaft in Toronto. Ein wichtiger Punkt scheint dabei die Einsicht zu sein, dass die noch verbliebene Lebenszeit immer k√ľrzer wird und darum m√∂glichst effizient genutzt werden sollte. √Ąltere Menschen verschwenden weniger Energie in unl√∂sbare Probleme und k√∂nnen auch in Konflikten eher noch positive Aspekte erkennen. Die Forscher st√ľtzen ihre Aussagen auf eine Auswertung mehrerer Studien zum Thema Gl√ľck.“ (wissenschaft.de, 28.08.09)

http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/306175.html

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Was Attraktivität ausmacht

28. August 2009 – 12:18 Timo (1702x aufgerufen)

„Frauen beurteilen die Gesichter fremder M√§nner unter zwei Gesichtspunkten: Zum einen bewerten sie die sexuelle Attraktivit√§t des Mannes, zu der Kriterien wie ein markantes Kinn oder vorstehende Wangenknochen geh√∂ren, zum anderen geben sie eine Einsch√§tzung des allgemeinen √§sthetischen Eindrucks ab. Diese Zweiteilung in der Wahrnehmung konnten nun amerikanische Psychologen in Tests mit hundert Studentinnen nachweisen.“ (wissenschaft.de, 28.08.09)

http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/306626.html

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Haben Ger√ľche einen Einfluss darauf, wie wir Menschen beurteilen?

22. August 2009 – 10:03 Timo (1550x aufgerufen)

Wenn ein Mensch schlecht riecht, hat man eventuell einen eher negativ gef√§rbten Eindruck von dieser Person. Aber was ist, wenn die Ger√ľche so subtil sind, dass man sie nicht bewusst wahrnimmt? Eine aktuelle Studie sagt: Wir m√∂gen Menschen mehr, wenn wir gleichzeitig etwas schlecht riechendes unterhalb der Bewusstseinsschewlle wahrnehmen.

http://scienceblogs.com/cognitivedaily/2009/07/smells_we_cant_detect_affect_j.php

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Schnitte in Filmen und wie sie das Gedächtnis beeinflussen

20. August 2009 – 09:20 Timo (1594x aufgerufen)

Wenn wir einen Film anschauen, sind wir uns der verschiedenen Schnitte meist nicht bewusst. Sie sind f√ľr uns etwas ganz Normales und wir k√∂nnen der Handlung ohne Probleme folgen. Wenig Forschung gibt es bisher dar√ľber, ob derartige Schnitte Einfluss auf das Ged√§chtnis bzw. das Erinnern einer Filmszene haben. Unter folgendem Link finden Sie eine Untersuchung, in der herausgefunden wurde, dass Schnitte das Erinnerungsverm√∂gen verschlechtern.

http://scienceblogs.com/cognitivedaily/2009/07/cuts_in_movies_and_their_impac_1.php

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Maturaarbeit √ľber den Einfluss von Musik auf die Wahrnehmung filmischer Szenen

18. August 2009 – 13:41 Timo (4745x aufgerufen)

Unter folgendem Link finden Sie eine Maturaarbeit, die sich mit dem Einfluss von Musik auf das unbewusste Wahrnehmen filmischer Szene auseinandersetzt. Ziel der Arbeit ist es zu zeigen, wie die oft unbemerkte Musik während einer Filmszene, einen doch sehr großen Einfluss auf die Wahrnehmung, das Erleben und die Emotionsgestaltung eines Individuums hat.

http://www.grin.com/e-book/131161/einfluss-der-musik-auf-die-wahrnehmung-filmischer-szenen

Kennen Sie die Filme „Shining“ mit Jack Nicholson und „Mrs. Doubtfire“ mit Robin Williams? Dann schauen Sie sich mal die folgenden beiden Trailer an! (Von der Startseite des PsychLog k√∂nnen Sie die Videos nur sehen, wenn Sie auf den Titel des Artikels klicken!)

F√§llt Ihnen etwas auf? ūüėČ

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Welche Informationen wir wahrnehmen

18. August 2009 – 11:52 Timo (1457x aufgerufen)

Menschen sind heutzutage einer regelrechten Informationsflut ausgesetzt; dies zwingt zu einer Selektion. Eine neue Metaanalyse gibt Aufschluss dar√ľber, wie aus der Masse an Informationen ausgew√§hlt wird: Menschen tendieren dazu Informationen zu meiden, die dem widersprechen was man bereits denkt oder glaubt. Bestimmte Faktoren k√∂nnen jedoch auch veranlassen, dass andere Sichtweisen Ber√ľcksichtigung finden.

http://www.apa.org/releases/like-minded.html

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Bei Gefahr nicht Blinzeln

15. August 2009 – 10:24 Timo (1459x aufgerufen)

„Menschen gehen beim Blinzeln strikt nach Plan vor, um nichts Wesentliches zu verpassen: Schauen sich beispielsweise unterschiedliche Personen das gleiche Video an, blinzeln sie √ľberdurchschnittlich h√§ufig zu bestimmten Zeiten ‚Äď etwa w√§hrend der Abwesenheit des Hauptdarstellers oder bei einer Szenenwiederholung, haben japanische Forscher jetzt gezeigt. Das Gehirn besitzt demnach ein Kontrollsystem, das die Umgebung st√§ndig √ľberwacht und das Blinzeln immer dann befiehlt, wenn gerade nicht ganz so viel Aufmerksamkeit gefordert ist. Auf diese Weise soll die Gefahr minimiert werden, durch das kurzzeitige Schlie√üen des Auges entscheidende Informationen zu verpassen.“ (wissenschaft.de, 04.08.09)

http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/305738.html

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Somatoforme Schmerzen häufiger bei Depressionen

13. August 2009 – 15:09 Timo (2113x aufgerufen)

„Patienten mit einer Depression leiden h√§ufiger und st√§rker unter Schmerzen, die sich nicht bzw. nicht vollst√§ndig mit einer organischen Grundlage begr√ľnden lassen, als Patienten ohne Depressionen.“ (idw online, 24.07.09). Dies ist das Ergebnis einer Untersuchung in zwei Mainzer Hausarztpraxen, die im Rahmen einer Doktorarbeit durchgef√ľhrt wurde.

http://idw-online.de/pages/de/news325188

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Jugendliche mit Essst√∂rungen profitieren von der Unterst√ľtzung durch die Eltern

10. August 2009 – 14:17 Timo (1793x aufgerufen)

Wenn ein Jugendlicher eine Essstörung hat, ist das nicht nur ein individuelles Problem, sondern eines der gesamten Familie. Aus diesem Grund sollten auch die Eltern in die Behandlung mit einbezogen werden. Dies verbessert die Erfolgschancen einer Therapie.

http://www.healthday.com/Article.asp?AID=625763

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