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Archiv Juni, 2009

Wahl im Iran: Verdächtige Zahlen

30. Juni 2009 – 16:47 Timo (1473x aufgerufen)

Zur Wahl im Iran findet sich ein interessanter Artikel in der „Washington Post„, der die Annahme einer Manipulation der Ergebnisse st√ľtzt. Die Kernaussage, des Artikels ist: Die Wahlergebnisse in den einzelnen Wahlkreisen sind nicht randomisiert genug. Im Rahmen einer fairen Wahl sollten alle Ziffern von 0 bis 9 gleich h√§ufig – also in 10% der F√§lle – an letzter Stelle der Zahlen vorkommen, wenn man die einzelnen Ergebnisse aus den verschiedenen Wahlkreisen betrachtet. Bei den Wahlergebnissen im Iran ist dies aber nicht der Fall: Man findet zu viele 7er (17%) und zu wenig 5er (4%) als letzte Ziffer. Solche Abweichungen sind extrem unwahrscheinlich. Weniger als 4% der fairen Wahlen w√ľrden solche Zahlen produzieren. Wenn Menschen jedoch gebeten werden absichtlich randomisierte Zahlen zu erzeugen kommt es zu genau diesen Abweichung. Dies zeigt eine Untersuchung des Autors von „Cognitive Daily“.

http://scienceblogs.com/cognitivedaily/2009/06/nice_analysis_of_why_the_irani.php

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Messie-Syndrom

29. Juni 2009 – 09:35 Timo (2251x aufgerufen)

„Chaos in der Wohnung – das ist das Messie-Klischee. In Wirklichkeit ist Unordnung nur eine Seite der komplexen Pers√∂nlichkeitsst√∂rung. Sch√§tzungen zufolge leiden zwei Millionen Menschen in Deutschland daran. Unbekannte Aspekte eines oft verspotteten Krankheitsbildes“ (Stern Online, 17.06.09)

http://www.stern.de/wissenschaft/mensch/:Messie-Syndrom-Das-Leben/662938.html

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Mediziner wollen Kinderporno-Konsumenten therapieren

26. Juni 2009 – 10:18 Timo (2140x aufgerufen)

„Einer von hundert M√§nnern in Deutschland f√ľhlt sich von kindlichen K√∂rpern angezogen, ergaben Forschungen Berliner √Ąrzte. F√ľr Nutzer von kinderpornografischem Material im Internet gibt es nun ein neues Therapieangebot. Das leidet jedoch an Finanzschw√§che. (…) Wer nicht in Berlin wohnt und wer nicht zu den 24 Ausgew√§hlten f√ľr das neue Angebot z√§hlt, der bleibt – allen Bem√ľhungen zum Trotz – noch zu oft allein.“ (Spiegel Online, 26.06.09)

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,632539,00.html

Link zum Spot der Medienkampagne „Kein T√§ter werden. Auch nicht im Netz“

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Entwicklung des Konzepts der Borderline-Persönlichkeitsstörung

26. Juni 2009 – 09:01 Timo (1310x aufgerufen)

Im „American Journal of Psychiatry“ sind Artikel zur Borderline-Pers√∂nlichkeitsst√∂rung abrufbar, die sich mit der Entwicklung des Konzeptes im Laufe des letzten Jahrzehntes besch√§ftigen. DIe Autoren der Artikel sind f√ľhrende Forscher auf diesem Gebiet: Kernberg, Michels und Oldham.

http://ajp.psychiatryonline.org/cgi/reprint/166/5/505

http://ajp.psychiatryonline.org/cgi/reprint/166/5/509

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Parapsychologie – Hellsichtigkeit oder Einbildung?

25. Juni 2009 – 11:46 Timo (1358x aufgerufen)

Viele Menschen glauben an geheimnisvolle Verbindungen. Ob man tats√§chlich sp√ľren kann, an welchem Ort sich ein anderer aufh√§lt, hat jetzt ein britischer Psychologe untersucht.

http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/psychologie/paranormales-vs-wissenschaft-hellsichtigkeit-oder-einbildung_aid_407345.html

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Heule nicht, handle!

24. Juni 2009 – 11:07 Timo (2624x aufgerufen)

„Die Positive Psychologie widmet sich den St√§rken des menschlichen Gem√ľts und behauptet: Gl√ľck ist erlernbar. Wer seinen Charakter optimiert, lebt zufriedener und arbeitet besser.“ (Spiegel Online, 24.06.09)

http://www.spiegel.de/spiegelwissen/0,1518,622742,00.html

In dem Artikel wird auch ein Link zu einem Fragebogen genannt, mit dem man herausfinden kann wo die eigenen St√§rken liegen… sehr interessant: (Anmeldung erforderlich)

http://www.charakterstaerken.org/

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Was der Schreibtisch uns verrät

24. Juni 2009 – 10:31 Timo (1662x aufgerufen)

Wie auf Spiegel-Online heute zu lesen ist, k√§mpfen Schreibtischforscher gegen das Chaos in B√ľros und versprechen Hilfe bei √ľberquellenden Ablagen. Dadurch soll vor allem die Effizienz der Mitarbeiter gesteigert werden.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,631770,00.html

Psychologen interessiert in diesem Zusammenhang ganz besonders: Was sagt die Gestaltung des Arbeitsplatzes √ľber die Pers√∂nlihkeit eines Menschen aus? Eine sehr interessante Untersuchung zu diesem Thema stammt von Gosling, Ko und Mannarelli (2002). Diese k√∂nnen Sie hier nachlesen:

http://homepage.psy.utexas.edu/homepage/faculty/Gosling/reprints/JPSP02-Roomwithacue.pdf

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Märchen spiegeln die Kinderseele wider

22. Juni 2009 – 11:02 Timo (1613x aufgerufen)

„Ob die verzweifelte K√∂nigstochter, die ihre Kugel verloren hat, oder das kleine Gei√ülein, das sich im Uhrenkasten versteckt: Das Lieblingsm√§rchen eines Kindes spiegelt seine √Ąngste und W√ľnsche wider.“ (Focus Online, 15.06.09)

http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/mensch/psychologie-maerchen-spiegeln-die-kinderseele-wider_aid_407447.html

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Meditationsforschung: Achtsamkeit verändert das Gehirn

19. Juni 2009 – 10:40 Timo (3217x aufgerufen)

„Psychologe Ulrich Ott ist der f√ľhrende Meditationsforscher in Deutschland. An der Uni Gie√üen untersucht er, wieso Meditation die seelische Gesundheit f√∂rdert. Sein Credo: Wer achtsam ist, st√§rkt nicht nur sein Immunsystem, sondern hat mehr Spa√ü am Leben – und kann sogar Sprit sparen.“ (stern online, 19.06.09)

http://www.stern.de/wissenschaft/mensch/:Meditationsforscher-Achtsamkeit-Gehirn/662478.html

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Babygesichter sind wie Rauschgift f√ľrs Gehirn

18. Juni 2009 – 10:44 Timo (1577x aufgerufen)

„Ein niedliches Kindergesicht macht gl√ľcklich – und nun wissen Forscher auch warum: Das Kindchenschema aktiviert das Belohnungszentrum im Gehirn von Frauen. Damit wirken gro√üe Kulleraugen und ein runder Kopf in denselben Regionen wie Rauschgift.“ (Spiegel Online, 15.06.09)

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,628330,00.html

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