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Archiv April, 2009

Assoziationsspaltung – Selbsthilfetechnik zur Reduktion von Zwangsgedanken

30. April 2009 – 10:01 Timo (2670x aufgerufen)

Die „Assoziationsspaltung“ ist eine neue Behandlungstechnik, entwickelt vom UniversitĂ€tsklinikum Hamburg-Eppendorf, die zum Ziel hat, die IntensitĂ€t und AuftretenshĂ€ufigkeit von Zwangsgedanken zu vermindern. Ein Leitfaden zur Selbsthilfe ist auf der Homepage des UKE kostenlos abrufbar:

http://www.uke.de/kliniken/psychiatrie/index_31780.php

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Mobbing unter Kindern und Jugendlichen

29. April 2009 – 15:17 Timo (1800x aufgerufen)

Das Zentrum fĂŒr empirische pĂ€dagogische Forschung (zepf) der UniversitĂ€t in Landau untersucht seit einiger Zeit das Thema Mobbing bei Kindern und Jugendlichen. Im Jahr 2007 wurde bereits eine Untersuchung zu diesem Thema durchgefĂŒhrt. Die Ergebnisse finden Sie hier:

http://www.zepf.uni-landau.de/index.php?id=280&type=1&no_cache=1&file=840&uid=340

Ab sofort wird die Befragung online wiederholt. Wer seine Kinder zum Teilnehmen motivieren möchte:

http://www.mobbing.zepf.uni-landau.de/

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HyperaktivitÀt bei Kindern durch zu wenig Schlaf

29. April 2009 – 14:59 Timo (1684x aufgerufen)

Wie eine aktuelle Studie finnischer Forscher zeigt, kann Schlafmangel bei Kindern Symptome von ADHS hervorrufen. Ausreichend Schlaf scheint ein wichtiger Faktor zu sein, wenn es um die PrÀvention geht.

Die komplette Studie in Englisch steht zur Zeit kostenlos zur VerfĂŒgung unter:

http://pediatrics.aappublications.org/cgi/content/full/123/5/e857

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Erfolgversprechende Therapieform fĂŒr die Borderline-Persönlichkeitsstörung

27. April 2009 – 13:42 Timo (3678x aufgerufen)

Eine Studie von Prof. Dr. Stephan Doering und Mitarbeitern an der UniversitĂ€t MĂŒnster, weist nach, dass die sogenannte „Übertragungs-fokussierte Psychotherapie“ fĂŒr die Behandlung der Borderline-Persönlichkeitsstörung sehr erfolgsversprechend ist. Die aufwĂ€ndige Untersuchung erstreckte sich ĂŒber sechs Jahre und ist die erste randomisiert-kontrollierte Psychotherapiestudie an Patienten mit Persönlichkeitsstörungen, die in Deutschland durchgefĂŒhrt wurde.  Mehr Infos unter folgendem Link

http://idw-online.de/pages/de/news310600

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Erythrophobie

24. April 2009 – 07:58 Timo (1640x aufgerufen)

Erythrophobie, oder die Angst vorm Erröten, ist sehr belastend fĂŒr die Betroffenen. Die soziale Interaktion wird durch sie schwer beeintrĂ€chtigt. Es kommt hĂ€ufig zur Vermeidung von Situationen in denen Erröten drohen könnte. Manche Menschen gehen nicht einmal mehr vor die HaustĂŒre.

http://www.zeit.de/online/2009/06/tsp-rotwerden-gesundheit?page=1

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Machen Facebook und StudiVZ dumm?

21. April 2009 – 15:37 Timo (5236x aufgerufen)

In einer Studie kamen Forscher der Ohio State University zu dem Ergebnis, dass Studenten die besonders hĂ€ufig in der Online-Community Facebook verkehren schlechtere Leistungen im Studium bringen. Ob diese Ergebnisse auf Deutschland und die hier bekannten Communities StudiVZ & Co ĂŒbertragbar sind, ist fraglich. Ob die Nutzung der Online-Portale fĂŒr die schlechten Noten verantwortlich ist ebenfalls unklar. Was denken Sie? Über Kommentare wĂŒrde ich mich freuen!

http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,619583,00.html

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LÀchelnde SchulabgÀnger haben gute Ehen

21. April 2009 – 15:13 Timo (1433x aufgerufen)

„LĂ€cheln fĂŒr die Zukunft: Wer als SchulabgĂ€nger breit in die Linse des Klassen-Fotografen grinst, hat große Chancen auf eine lange Ehe. Das meinen zumindest US-Forscher, die den Gesichtsausdruck von 650 Menschen auf Fotos bewertet und mit ihrem Familienstatus in Verbindung gebracht haben.“ (Spiegel Online, 15.04.2009)

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,619132,00.html

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PĂ€dophilie – PrĂ€vention die beste Therapie?

21. April 2009 – 15:04 Timo (3553x aufgerufen)

PĂ€dophilie, die erotisch-sexuelle Neigung zu Personen vor der PubertĂ€t, wird von vielen Experten als unheilbar angesehen. Dennoch gibt es die Möglichkeit etwas zu tun. Ein Projekt in Berlin hat gezeigt, dass PrĂ€vention dabei helfen kann sexuelle Übergriffe zu vermeiden. Die Nachfrage ist groß. Jetzt bietet auch Schleswig-Holstein eine Therapie an, Sachsen und Bayern wollen folgen.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,619212,00.html

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Risikofreudige Menschen reagieren stÀrker auf Placebos

21. April 2009 – 14:36 Timo (1597x aufgerufen)

Man stelle sich vor, ein Patient bekommt anstelle eines medizinisch wirksamen Medikaments eine Tablette, die lediglich Zucker enthĂ€lt. Obwohl in der Pille keine medizinisch wirksamen Stoffe enthalten sind, spĂŒrt der Patient, ganz der Meinung ein hoch wirksames PrĂ€parat eingenommen zu haben, nach einiger Zeit eine deutliche Verbesserung seines Gesundheitszustandes. Diesen Effekt nennt man Placebo-Effekt und es handelt sich dabei um ein rein psychologisches PhĂ€nomen. Kanadischer Wissenschaftler haben in einer Studie zusĂ€tzlich die Persönlichkeit der Probanden erfasst und kamen zu dem Ergebnis, dass der Placebo-Effekt bei riskofreudigen Menschen stĂ€rker ausgeprĂ€gt ist.

http://www.newscientist.com/article/dn16947-thrillseekers-could-explain-placebo-mystery.html

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Was Albert Einstein von den meisten unterscheidet

21. April 2009 – 11:48 Timo (1592x aufgerufen)

Albert Einstein starb am 18. April 1955 in Princeton, USA. Sein Gehirn wurde von dem Pathologe Thomas Harvey gegen Einsteins Willen konserviert, zerschnitten und analysiert. Die Möglichkeit Einsteins Gehirn zu untersuchen hatte danach unter anderem ein Forscherteam um Sandra Witelson an der kanadischen McMaster University in Hamilton. Die Wissenschaftler entdeckten erstaunliche Unterschiede zu den Gehirnen anderer Menschen. Mehr Infos gibt es hier:

http://www.wissenschaft-online.de/artikel/992155

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