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Neues Ergebnis: Tagesrhythmus bei Depressiven verschoben

21. Mai 2013 – 10:57 kri (37x aufgerufen)

Mann verdeckt sein Gesicht mit der Hand

Patienten mit schweren Depressionen zeigen oft einen gestörten Tages-Nacht-Rhythmus auf. WĂ€hrend sie morgens nur schwer aufstehen können, liegen sie nachts oft wach im Bett. Die Innere Uhr des Menschens wird durch die AktivitĂ€t der Uhrengene gesteuert, die im 24-Rhythmus auf- und abschwingen. Dass diese bei klinisch depressiven Patienten außer Takt schwingen zeigt der Befund einer aktuellen US-Studie. Bei ĂŒber 50 Toten (Depressive und Gesunde) wurde ausgewertet, welche Gene zuletzt aktiv waren. WĂ€hrend bei der gesunden Kontrollstichprobe die AktivitĂ€t der Uhrengene entsprechend der Tages- bzw. Nachtzeit variierte, war dieser Zusammenhang bei der Stichprobe mit den depressiven Patienten nicht zu finden. Die Forscher sehen dies als Hinweis, dass Schlafstörungen bmehr als die reine Folgen der psychischen Symptome sind. Vielmehr können sie auch durch den verĂ€nderten Biorhythmus entstehen.

 

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Bildquelle: © Gerd Altmann  / pixelio.de

Spruch der Woche

20. Mai 2013 – 00:00 kri (29x aufgerufen)

Durcheinander von Zahlen

“Ich stimme mit der Mathematik nicht ĂŒberein. Ich meine, dass die Summe von Nullen eine gefĂ€hrliche Zahl ist.”

 

Stanislaw Jerzey Lec (1909-1966), polnischer Satiriker

 

Bildquelle: © Gerd Altmann / pixelio.de

Veranstaltung: TheaterstĂŒck “Grönholm-Methode”

17. Mai 2013 – 17:48 kri (41x aufgerufen)

TheaterbĂŒhne

Personalauswahl- einem freien Arbeitsplatz wird ein geeigneter Bewerber zugewiesen. Die eingesetzten Verfahren und Methoden sind sehr vielfĂ€ltig, angefangen von dem PrĂŒfen der Referenzen bis hin zum mehrtĂ€gigen Assessment Center. Doch sind Bewerbungsverfahren fĂŒr viele keine beliebten Situationen. FĂŒhlt man sich doch stĂ€ndig unter Beobachtung und PrĂŒfung.

Das TheaterstĂŒck “Die Grönholm-Methode” stellt eine Bewerbungsituation dar. Im Wettkampampf um eine hohe Stelle, eine FĂŒhrungsposition, treffen vier Interessenten aufeinander und mĂŒssen sich einer Vielzahl von Aufgaben stellen. Nach und nach entsteht jedoch der Verdacht, dass einer unter ihnen kein Bewerber ist, sondern ein Beobachter.

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Die Premiere findet am Freitag, 24. Mai 2013 um 20 Uhr in der sparte4 statt. Weitere Termine finden Sie auch auf der Homepage des Theaters.

 

Bildquelle: © Gabriele genannt Gabi Schoenemann  / pixelio.de…

Gemeinsam schaffen wir das

15. Mai 2013 – 16:24 kri (41x aufgerufen)

MĂ€nner Arm in Arm

Wenn wir neue Sachen oder Probleme angehen, fĂŒhlen wir uns stĂ€rker, wenn jemand Vertrautes, ein Freund, an unserer Seite ist. “Gemeinsam können wir alles schaffen” scheint das Motto zu sein. Interessanterweise ist dies nicht nur eine subjektive Stimmung. US-Forscher konnten jetzt zeigen, dass der Umstand, ob man allein oder gemeinsam ist, auch die Wahrnehmung beeinflusst. Ihre Probanden erhielten ein Foto von einem vermeintliche Gegner gezeigt und sollten seinen Körperbau und seine GrĂ¶ĂŸe einschĂ€tzen. Wenn die Personen sich in Gruppen befanden, wurde der Fremde stets kleiner und schwĂ€cher eingeschĂ€tzt.

 

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Bildquelle: © Petra Bork / pixelio.de…

Systemische Therapie

13. Mai 2013 – 08:25 kri (49x aufgerufen)

Schemen von Kind und Eltern

Im Fokus einer Therapie steht oft nur der Betroffene selbst. Doch die Probleme des Einzelnen wirken sich auch auf sein soziales Umfeld- die Familie, den Partner oder andere, nahstehende Personen- aus und gleichzeitig beeinflusst dieses den Verlauf und den Erfolg der Therapie mit. Hier knĂŒpft die systemische Therapie an, die im sozialen GefĂŒge des Betroffenen nach den Ursachen fĂŒr die Probleme suchen.

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Bildquelle: © Wilhelmine Wulff / pixelio.de…

Spruch der Woche

13. Mai 2013 – 00:00 kri (33x aufgerufen)

Herz in den Sandstrand gemalt

 

“Des Menschen Herz ist wie Quecksilber, jetzt da, bald anderswo, heute so, morgen anders gesinnt.”

 

Martin Luther (1483-1546), deutscher Theologe

 

Bildquelle: © Isinor / pixelio.de

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TV-/ Film-Tipp: Spielfilm “Mobbing”

10. Mai 2013 – 16:46 kri (70x aufgerufen)

Zeichnung wie ein Daum eine Figur runterdrĂŒckt

Der Film erzĂ€hlt die Geschichte von Jo RĂŒhler, der mitten im Leben steht. Erfolgreich im Job als Kulturreferat und glĂŒcklich mit Frau und Kindern- scheint er wunschlos glĂŒcklich zu sein. Doch als er eine neue Vorgesetzte erhĂ€lt, kommen ungewohnte RĂŒckschlĂ€ge bei der Arbeit auf ihn zu. Das langsame Entziehen von Aufgaben und Projekten ĂŒben starken Druck auf ihn aus und er verhĂ€lt sich oft gereizt und ablehned. So hinterlassen Jos Arbeitsprobleme auch Spuren in der Beziehung der Eheleute.

Dargestellt wird ein klassischer Mobingfall: Angefangen vom Kompetenzenbeschneiden bis hin zur sozialen Isolierung und KĂŒndigung. Neben dem Psychoterror auf der Arbeit stehen auch die Auswirkungen auf das private Leben des Mobbingopfers im Fokus des Geschehens. Wie geht die Frau damit um, wenn der sonst so souverĂ€ne Ehemann zunehmend verzweifelt und resigniert? Welchen Einfluss hat es auf das Familienleben, wenn der Vater plötzlich suspendiert wird und zuhause bleibt? Und wie hĂ€ndelt man diese Schwierigkeiten?

 

Zu sehen am Mittwoch, 15.05., um 20.15 Uhr auf ARD.

Mehr Informationen finden Sie auf der  Sendungshomepage

 

 

Bildquelle: © Gerd Altamm / pixelio.de…

Ist Monogamie ĂŒberholt?

10. Mai 2013 – 12:00 kri (35x aufgerufen)

 

HĂ€nde voneinem Ehepaar mit Eheringen

Die Ehe- ein lebenslanges BĂŒndnis zweier Menschen. Als ein Zeichen der ewigen Treue zueinander stehen die Trauringe. Die Polyamorie stellt den Gegenpol dar: Paare, die Liebesbeziehungen zu mehreren Menschen zur gleichen Zeit fĂŒhren. Doch sind solche ungewöhnlichen und andersartigen Beziehungen ĂŒberhaupt möglich? Was ist besonders wichtig und ist nicht immer Eifersucht dabei?

 

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Bildquelle: © Sandra Schmitz  / pixelio.de…

Zentrale Steuerung des Alterns verlÀuft im Gehirn

8. Mai 2013 – 13:01 kri (53x aufgerufen)

Figur eines GroßmĂŒtterchen

Es ist nicht immer leicht das Alter von Fremden einzuschĂ€tzen. Auch wenn die Ă€ußerlichen Zeichen des Alterns- wie graues und ausfallendes Haar, faltige Haut und einfallende GesichtszĂŒge- auffĂ€llig sind, zeigen sie sich bei dem einen eher frĂŒher und stĂ€rker als bei dem anderen. Wissenschaftler konnten nun zeigen, dass ein Schalter im Gehirn beeinflusst, wann der Prozess des Alterns einsetzt. Wurde dieser blockiert, konnte das Altern bei MĂ€usen um 20% verlangsamt werden. Erstaunlich!

 

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Bildquelle: © Thomas Max MĂŒller / pixelio.de…

Die heilende Wirkung von Clowns

7. Mai 2013 – 12:14 kri (65x aufgerufen)

Mann mit Clownsnase

“Lachen macht gesund!” heißt eine Volksweisheit so schön. In diesem Zusammenhang steht auch die Studie eines Schweizer Forscherteams, das die Wirkung von Clownsauftritten in einem Krankenhaus untersuchte. In den Ergebnissen zeigte sich, dass durch eine ĂŒberraschende Visite von Clowns bei den Patienten starke positive GefĂŒhle hervorgerufen wurden. Diese waren in der StĂ€rke auch nicht vergleichbar mit der reinen Aufmerksamkeit des Pflegepersonals.

 

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Bildquelle: © Jörg Sabel / pixelio.de…